Heidrun Eknigk, Finsterwalde „Das Blaue Jahrbuch“ 2003

Die Ursache zur Entstehung der blauen Fellfarbe ist die so genannte Dilution. Dilute? Was sich hier so fremd anhört, begegnet Rassekaninchenzüchtern aller blauen Rassen täglich, wenn auch unbewusst. Hinter dem lateinischen Wort dilutus, das durch die Synonyme „Verwaschenheit“, „Verwässerung“ oder „Verdünnung“ ersetzt werden kann, verbirgt sich nichts weiter als die Wirkungsweise des kleinen Faktors d/d, von dem wir wissen, er zaubert das Blau der Behaarung bei den einschlägigen Kaninchenrassen hervor.

Wir lernen und lehren immer, der Grundfaktor D bewirke die Dichte der Einlagerung des schwarzen Pigments im Haarkleid. Hinsichtlich der Vererbung lernen wir zudem, die Grundfragen nach einem Schema zu betrachten, und berechnen Farbkombinationen nach den uns zur Verfügung stehenden Erbformeln, ohne die Wirkungsweisen der einzelnen, ja auch scheinbar „nebenbei existierenden“ rezessiven Faktoren genauer zu bedenken. Erst bei neuen Kombinationen, die zum Zweck der Rassenverbesserung oder der Neuzüchtung vorgenommen werden, kann es zu der Erkenntnis kommen, nicht alles ist absolut voraussagbar. Manchmal stellen sich sogar genetische „Nebenwirkungen“ ein, die in keinem Lehrbuch stehen und scheinbar unerklärlich sind.

In der Regel und „fürs Grobe“ genügen dem Züchter die vorgegebenen Berechnungsmuster zum Überschauen der einzelnen Vorgänge bezüglich der Farbvererbung. Sei es das Berechnen von Kreuzungen bei nur einem vorhandenen abweichenden Faktor (Spalterbigkeit bei einem Faktorenpaar), das Wissen um die Fähigkeit der Summierungen verschiedener Faktoren (z. B. Silberung und Rotverstärkung) oder denken wir an die Gesetzmäßigkeit der Vererbung der Punktscheckung. Man muss daraus keine Wissenschaft machen, um dem Züchter zu erklären, was im Vererbungsvorgang im Grundsätzlichen geschieht. Man muss nur wissen und beim züchterischen Arbeiten erkennen beziehungsweise berücksichtigen, dass etwas passiert, wie und wann selbst verborgene Merkmale ein neues Bild schaffen und gar eine gewisse Vorherrschaft erreichen können.

Im Buch „Kaninchenvererbung“ (erschienen im Verlag Oertel + Spörer, Reutlingen) ist bei einer ersten Beschreibung der Herauszüchtung des Farbenschlages blau-gelb-weißer Holländerkaninchen bereits angesprochen, dass sich die Wirkungsweise des Faktors d auf das gesamte Farbspektrum mindernd beziehungsweise schwächend auswirken kann. Das ist tatsächlich so, denn Vergleiche und eigene Ergebnisse liegen zwischenzeitlich vor, die nun eine erweiternde Aussage zum dominanten Faktor D und dessen Mutationsform d zulassen.

Der Grundfaktor D ist m. E. nicht nur verantwortlich für die Dichte der Schwarzeinlagerung in der Behaarung, sondern müsste korrekt als eine mitbestimmende Kraft für die Vollfarbengestaltung im Fellkleid deklariert werden, denn er beweist sich in seiner Grundstellung D/D als Faktor für eine kräftige Farbeinlagerung ins- gesamt. So gesehen ist D neben den Farbfaktoren A (= Farbfaktor) und B (= Faktor für dunkles Pigment) der Faktor, der vorhandene Farben voll wirken lässt.

Dr. Gerhardt Hochstrasser aus Würzburg bringt es in seinem Beitrag „Färbungsfaktoren bei wild(kaninchen) grauen Rassen“ (Das Blaue Jahrbuch 2000, Verlag Oertel + Spörer, Reutlingen) auf den Punkt, wenn er schreibt: „Die bis jetzt veröffentlichte Literatur über Gene (= Faktoren), die die Fellfärbung bei Rassekaninchen bedingen, ist recht umfangreich und doch ist noch kein Ende der möglichen Erkenntnisse in Sicht.“ Und so ist es: Wir Züchter lernen ständig in der Praxis und unsere Erfahrungen werden zur Erkenntnis. Über Erkenntnisse sollte man reden, um sie zu Ergebnissen aus- zubauen.

Ausgehend von der in dem erwähnten Buch beschriebenen Neuzüchtung des Farbenschlages blau-gelb-weißer Holländer ist, wie gesagt, zwischenzeitlich die doch enorme Wirkungsweise des diluierenden Faktors d/d züchterisch untermauert. Recherchen beweisen, es ist gar kein neues Vorkommnis, denn sowohl deutsche Rassekatzenzüchter als auch amerikanische Rassekaninchenzüchter berichten u. a. über den Dilute-Faktor, der trotz seiner Komplexität auch ganz einfach Verdünnungsfaktor genannt wird. Bei der Suche nach gleich gelagerten Themen fand sich, auch Dr. Hochstrasser widmet sich in dem oben genannten Beitrag u. a. dem Thema. Seine Darlegungen decken sich mit den praktischen Erfahrungen.

Bleiben wir jedoch beim aktuellen Beispiel des angestrebten Farbenschlages blau-gelb-weißer Holländer (AbjCdgs/AbjCdgs) in Deutschland. Betrachtet man erbfeste Tiere dieser Neuzüchtung, so bietet sich zunächst ein gewöhnungsbedürftiger Anblick im Vergleich zum anerkannten schwarz-gelb-weißen Farbenschlag. Das Blau hat eine eigene Intensität und muss nicht mit dem der blau- weißen Holländerkaninchen vergleichbar sein. Das Gelb hingegen erfährt nicht selten in dieser Gen-Konstellation eine immense Aufhellung. Die Farbe der Iris ist blaugrau und ohne Marmorierung oder Farbabschwächung zum klaren Blauauge. Ein solches leuzistisch blaues Auge (manche Züchter sagen dazu auch „Fischauge“) wäre allerdings auch, wie bei allen anderen Holländerfarbenschlägen, ein schwerer Fehler, folglich ist solch ein Blauauge nicht das Zuchtziel. Tiere mit diesem Merkmal werden rigoros aus einer weiteren Zucht ausgeschlossen.

Die erworbenen Erkenntnisse aus der praktischen Zucht der Holländer in Blau-Gelb-Weiß sind bezüglich der blauen Fellfarbe übereinstimmend mit früheren eigenen Darlegungen und den Aussagen Dr. Hochstrassers im Blauen Jahrbuch 2000, worin er die „essenziellen Pigmentfaktoren B, C und D“ benennt, die „bei Tieren mit schwarzen Haarspitzen gebraucht“ werden. Die Mutationen der Grundfaktoren zu b, c und d bezeichnet Dr. Hochstrasser als subtotale Verlustmutationen, die keinesfalls mit den Totalverlustmutationen im Sinne des schrittweisen Farbverlustes innerhalb der Albinoserie identisch sind. Das ist richtig, denn die Mutationsauswirkungen b = Gelb, c = Braun und d = Blau sind Aufhellungen gegenüber dem jeweiligen Grundfaktor. Interessanterweise können die Darlegungen Dr. Hochstrassers bestätigt werden, wenn er schreibt: „Die Mutation von D nach d bewirkt eine Verdünnung (Dilution) der Pigmentkörper durch Verklumpung, wobei die schwarze Färbung optisch als Blau, die gelbe Färbung aber als ,Creme' erscheint.“ Hinsichtlich seiner Aussage zur Farbgebung „Creme“ sei ein Zweifel erlaubt. Unter diesem Aspekt hier der Vergleich der Erbanlagen der Farbenschläge H japanerfarbig-weiß und dem angestrebten neuen Farbenschlag H blau-gelb-weiß: Japanerfarbig-Weiß = AbjCDgs/ AbjCDgs und Blau-Gelb-Weiß = AbjCdgs/AbjCdgs.

Folgerichtig ist bei der Gegenüberstellung der japanerfarbigen Variante mit dem neuen Farbbild, statt einer schwarzen Flächenaufteilung einmal ein Blauvorkommen in der Behaarung zu erwarten. So weit, so gut; da ist nun noch das reinerbige Faktorenpaar bj/bj. Darf es gänzlich übersehen werden? Meines Erachtens verlangt bj/ bj eine zusätzliche Farbabschwächung.

Die Abschwächung dunklen Pigments in Kombination mit der Verdünnung der schwarzen Farbanlage durch dd muss zwangsweise eine neue Farbvariante hervorrufen. Also, ein anderes als das Wiener oder Holländerblau entsteht, aber auch die Intensität der gelben Farbfelder variiert. Das bedeutet wiederum, der Rotverstärkerfaktor y, der dem Gelb der Japanerkaninchen und der Holländer, japanerfarbig-weiß, eine besondere Farbkraft verleiht und der keinesfalls übersehen werden sollte, wird durch die Kreuzungszucht als rezessiver Faktor wieder in eine ruhende Pose verdrängt. Hier scheiden sich nun die Geister, denn gegenteilig begründet Dr. Gerhardt Hochstrasser ebendieses hellere Gelb bis hin zum Creme allein mit der Wirkung der Verdünnung durch den Faktor-d.

Der Weg zum Blau-Gelb auf weißem Grund

Nach der Kreuzung einer mit dem Augenmerk auf das Gelb intensiv gefärbten Häsin, schwarz-gelb-weiß mit einem korrekt gezeichneten Rammler, blau-weiß-gelb sind theoretisch nur Jungtiere zu erwarten, die augenscheinlich der Fellfärbung der Mutter ähneln. Das bildliche Beispiel zum Vererbungsvorgang: Vater (blau- gelb-weiß) AbjCdgs/AbjCdgs und Mutter (schwarz-gelb-weiß) = AbjCDgs/AbjCDgs.

Nach der Paarung stimmt zwar die grundsätzliche Theorie noch. Die Nachzucht ist spalterbig (AbjCdg/AbjCDg). Die Fellfarben entsprechen der Farbgebung der Mutter in der bekannten und anerkannten Japanerfarbigkeit. Dennoch fällt hier schon bei genauer Beobachtung und unter besonderem Lichteinfall bei einigen Tieren dieser F₁ eine leichtere Farbveränderung/-aufhellung im schwarzen Farbbereich und eine doch schon recht konsequente Aufhellung der noch hellbraunen Iris auf. Es ist nicht auszuschließen, dass dieses Vorkommnis, trotz der noch vorhandenen, aber einseitigen Dominanz des Faktors D, auf eine genetische Verdünnung (Dilution) hinweist.

Zu Gelb: Inwieweit und ob das Gelb von einer Aufhellung durch den Faktor d beeinflusst wird, lässt sich jedoch schwer beweisen, da wir in den Zuchten der reinerbig japanerfarbigen Holländerkaninchen nicht selten unterschiedliche Gelbnuancen antreffen. Bei den dunkleren Gelbtönungen muss außerdem davon ausgegangen wer- den, hier spielt auch die Rotverstärkung durch den Faktor y eine Rolle, der am allerwenigsten bei gelben Rassen ohne ausgewiesenen y-Faktor vermutet wird. Da y aber als rezessiver Faktor in bestimmtem Maße vorhanden sein kann, in seiner unterschiedlichen Rezessivität nicht immer wirkungsvoll in Erscheinung tritt, davon kann man mit Fug und Recht ausgehen, sind die Gelbvarianten von der Mitwirkung einer jeweiligen Rotverstärkung geprägt. Daraus ergibt sich für eine Herauszüchtung des blau-gelb-weißen Farbenschlags unserer Holländerkaninchen: Neben der Auslese nach den Zeichnungskriterien darf auf keinen Fall die Intensität der gelben Farbflecken/-flächen vernachlässigt werden, um den eventuell ruhenden Rotverstärkerfaktor nicht gänzlich aus der Zucht auszuschließen.

Wie wir es von der Theorie kennen und laut Dominanzregel er- warten, präsentiert sich die Nachzucht im Erscheinungsbild der anerkannten Holländer, japanerfarbig-weiß (schwarz-gelb-weiß). Nur alle Jungtiere sind hinsichtlich des Faktorenpaares Dd spalterbig und weisen bereits hier schon schwache Merkmale einer Verdünnung auf. Das Gelb der beschriebenen Jungtiere ist bei den Tieren mit einem höheren Schwarzanteil im Zeichnungsbereich kräftig. Tiere mit überwiegenden Gelbflächen unterscheiden sich nicht sichtbar von Nachkommen aus einer Reinzucht des japanerfarbigen Farbenschlags. Die unterschiedliche Gelbintensität muss, darf und kann nicht allein auf den bereits mitwirkenden Faktor d zurückgeführt werden. Ich erwähnte bereits die zumindest gewünschte Rotverstärkung durch y. Inwieweit eventuell dieser Rotverstärker eben- falls eine Schwächung durch den mutierten Faktor D zu d erfahren kann, ist derzeit nicht zu sagen.

Zum Blau: Im blauen Farbbereich der neuen Kreation blau-gelb- weißer Holländerkaninchen finden sich Übereinstimmungen zu den Darlegungen in dem oben genannten Beitrag Dr. Hochstrassers: „Es gibt eindeutig verschiedenes Blau, also auch verschiedene Verdünnungsstufen“, schreibt der Autor. Er symbolisiert zum besseren Verstehen die Nuancen. In der Praxis finden wir die Übereinstimmung, blicken wir auf die vielen Blau-Varianten in den Zuchten der rein blauen Rassen bis hin zu einzelnen Tieren in der Holländerzucht. Bei der Herauszüchtung der blau-gelb-weißen Holländer sind die Unterschiede in der blauen Fellfarbe gegeben. Allerdings unterscheiden sich die Farbnuancen nach den bisherigen Zuchtergebnissen nicht krass.

Das Parallelbeispiel in Braun-Gelb-Weiß

Ausgehend von den Holländern im schwarz-gelb-weißen Outfit (japanerfarbig-weiß oder schwarz-gelb-weiß) ist die Theorie der Verwässerung oder Verdünnung der Farbanlagen durch den Faktor d bewiesen. Erhärtet werden publizistische Aussagen und praktische Erfahrungen zu diesem Thema bei einem augenscheinlichen und genetischen Vergleich einer anderen Farbvariante, die in dem Bereich der so genannten Japanerfarbigkeit angelegt ist. Es gibt eine Farbvariante, bei der ebenfalls Holländer mit dem so genannten Japanerfaktor bj/bj eine Rolle spielen: Holländer, braun-gelb- weiß (AbjcDgs/AbjcDgs). Dieser Farbenschlag wird neben den Blau-Gelb-Weißen und Schwarz-Gelb-Weißen in den Niederlanden gezüchtet. Abgesehen von den Unterschieden des Größenrahmens der deutschen und niederländischen Holländerkaninchen ist diese Farbnuance durchaus auf unsere Holländer übertragbar.

Wir erkennen die Großschreibung des Faktorenpaares D und können nun davon ausgehen, eine Farbverdünnung in dieser genetischen Variable findet hier nicht statt. Und das ist richtig, denn Tiere mit einer solchen Erbformel tragen ein Haarkleid mit satten gelben und braunen Farbfeldern. Hier ist lediglich die Mutationsform des Faktors C-Schwarz – ins genetische Spiel geraten. Die Mutationsform c unterstützt in diesem Fall die braune Fellfärbung einerseits, andererseits unterstützt das Faktorenpaar bj/bj die flächenartige Verteilung der gelben und nunmehr braunen Haarfärbung auf weißem Grund, bewirkt durch die Scheckungsvariante s/s = Platten oder Holländerscheckung. Die Farbe der Iris ist erwartungsgemäß braun, die Pupille scheint wie bei den havannafarbigen Rassen leicht rötlich.

Hier ist hinsichtlich der Brauninstallation in das Japanerbild der Holländer keine Farbverdünnung, sondern eine Farbschwächung von B zu b eingetreten. Es wird einzig und allein die schwarze Farbgebung zu einem Braun geschwächt, welches jedoch im Zusammen- hang mit der Wirkung des reinerbigen bjbj-Mitstreiters nicht die Kraft des gewohnten kaffeebraunen Rassevertreters (Havanna) darstellen muss. Das Gelb bleibt in diesem Fall und vergleichsweise zu dem schwarz-gelb-weißen und dem blau-gelb-weißen Paradestück intensiv, ja sogar wesentlich leuchtender.

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Bernhard Pickert
1948 am Stadtrand von Berlin geboren und im elterlichen Einfamilienhaus mit großem Garten aufgewachsen, kam ich seit frühester Kindheit in den Kontakt mit dem dort gehaltenen Kleinvieh, wie etwa der Milchziege, Hühnern, Enten, Kaninchen und einem großen Haushund. Damals eine normale Situation, denn Kleintierhaltung nebst Bewirtschaftung der eigenen Scholle war weit verbreitet, denn die Erzeugung von Gartenbau- und Tierischen Erzeugnissen unterstützte die familiäre Eigenversorgung, in einer gerade nicht im Überfluss strotzenden Zeit, gleich nach dem 2. Weltkrieg. Erinnerung an diese Zeit ist noch wach, als ich als Grundschüler bei der Futterbeschaffung des heimischen Viehs helfen musste. Für die Enten wurde beispielsweise in den damals vorhandenen Entwässerungsgräben Entengrütze gefischt und für die Kaninchen Grünfutter von den überall noch vorhandenen, brach liegenden Freiflächen geholt. Derweil sich die Zeit hinsichtlich der Versorgungslage verbesserte, wurde von den Eltern das Kleinvieh alsbald reduziert. Kaninchen, die für den Festtagsbraten vorgesehen waren, aber blieben. Als in der Nachbarschaft einer der heimischen Kleintierzuchtvereine eine Ausstellung veranstaltete, kamen mir erstmals Rassekaninchen zu Gesicht. Die Veranstalter erkannten meine Begeisterung für Tiere und in dessen Folge wurde ich als 12jähriger Junge in den ortsansässigen Verein aufgenommen. Meine leidenschaftliche Verbundenheit zur organisierten Rassekaninchenzucht wurde somit geweckt, was schließlich dazu führte, mich umfassend mit diesem Thema zu beschäftigen und über Jahrzehnte Literatur und anderweitige schöne Dinge zusammenzutragen, die irgendwie eine Verbindung zum Kaninchen haben. Wohlwissend, dass es andere ähnlich begeisterte Idealisten gibt, ist über Jahrzehnte ein Archiv entstanden, welches Elemente dokumentiert, auf welche anderswo kaum direkter Zugriff besteht. Initiator für diese bleibende „Leidenschaft“ ist eigentlich der 1983 verstorbene Fachautor und Kleintierkenner Werner Karl Georg Moebes, welchen ich 1970 bei einer Kleintierausstellung kennen lernte und sogleich von seiner Persönlichkeit und seinem umfassenden Wissen begeistert war.

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