Fachartikel

Rentabilitätsfragen. K. Königs. Wahls TK 1928

K. Königs 1928 Seiten 120–124
Redaktionell aufbereitet

Allgemeine Artikel

Von Kleintierzuchtinspektor Karl Königs, Oberhausen (Eifel).

Wahls Taschenkalender für Kaninchenzüchter 1928

Rentabilitätsfragen

Rentabilitätsfragen tauchen besonders bei solchen Züchtern auf, die gewillt sind, eine Großzucht einzurichten, die Zucht also rein geschäftlich aufzuziehen, mit anderen Worten, die aus ihr einen Gewinn erzielen wollen. Unter all den Gutachten und Ratschlägen, die ich nach dieser Richtung in den letzten Jahren zu erteilen das Vergnügen hatte, war nur ein einziger, der den Gewinn auf die Verwertung des Kaninchenfleisches aufbauen wollte; alle andern dachten an einen Überschuss, der hauptsächlich aus den anfallenden Fellen zu erzielen sei. Es steht aber zweifellos fest, dass die größere Anzahl der Kaninchenzüchter kleine Leute sind, die wohl gerne den Erlös aus den anfallenden Fellen als willkommenen Nebengewinn mitnehmen, darauf aber keine gewinnbringende Kaninchenzucht aufbauen können. Wenn ich im Folgenden den Nachweis erbringe, dass eine rentable Kaninchenzucht auch bei diesen kleinen Leuten möglich ist, so sind parallele Schlüsse von dem Großzüchter wohl ohne Mühe leicht selber zu ziehen.

Nur durch Versuche und durch genaue Buchungen ist es möglich, zu überzeugenden Zahlen und Schlüssen zu kommen, und da ist in erster Linie die Frage nach dem Futterbedürfnis des Kaninchens genau zu klären. Das ist nicht so einfach, denn Erkundigungen bei Dutzenden Züchtern ergaben gar keine einheitlichen Zahlen. Das Futter wird in den weitaus meisten Fällen nur gelegentlich gekauft, weil sehr vieles verwandt wird, was täglich aus der Hauswirtschaft, dem Garten, dem Feld anfällt oder gar bei Bekannten kostenlos geholt werden kann. Welcher Züchter berechnet das? Das aber alles gewissenhaft zu notieren und mit irgendeinem Wert anzusehen, fällt vollends gar keinem Züchter ein; nichts scheut der Durchschnittszüchter nämlich mehr als genaue Aufzeichnungen. Da sagt er lieber: „Ich will an meiner Zucht nur Freude haben, da rechnet man nie genau den letzten Pfennig aus." Damit hat er zweifellos recht, aber diese Freude ist eine „ideelle Nebeneinnahme"; sie mag in vielen Fällen im Hinblick auf das Familienleben, auf die Erziehung der Kinder zu Tierfreunden mehr wert sein als ein hoher geldlicher Überschuss, bei meiner Berechnung muss dieser Gewinn ausscheiden.

Sodann ergibt sich die Schwierigkeit dass die Versuchstiere nicht den ganzen Versuch hindurch mit dem absolut gleichen Futter bedacht werden konnten, bald herrschte das Grünfutter vor, bald das Heu, bald musste ein Kraftfutter gegeben werden, dann wieder machten Kartoffeln mit Kleie einen Hauptbestandteil der Nahrung aus. Es ist mir bekannt, dass andere Züchter, z. B. Herr Piegsa, Münsterberg, für ihre Berechnungen mit geringeren Aufzuchtkosten worunter ich sowohl Erhaltungs- als auch Produktionsfutter verstehe auskommen. Kleinere – Tiere fressen eben weniger als große, liefern dafür naturgemäß auch weniger Fleisch und kleinere Felle. Der Endeffekt ist aber fast genau derselbe. Der bekannte Züchter Fr. Nagel, Neudietendorf, hat einmal für das Pfund Lebendgewicht 46 Pfennig Unkosten errechnet, wie, ist mir nicht mehr erinnerlich. Bemerkenswert aber ist, dass auch dieser Praktiker genau zu der auch von mir gefundenen Zahl von 46 Pfg kam. Der Versuch ist mit drei Deutschen Widderkaninchen durchgeführt worden, und er setzte ein mit dem Wurftag der Häsinnen. Jeder wurden fünf Jungtiere belassen, und die Säugezeit, um Verluste während der kritischen 9. bis 10. Woche zu vermeiden, einheitlich bis zur 12. Woche ausgedehnt. Dann wurden die Tiere auf eigene Füße gestellt, und sie wogen im Durchschnitt in der

13. Woche 4½ bis 5 Pfd.
14. Woche 5 bis 5½ "
15. Woche 5½ bis 6 "
16. Woche 6 bis 6½ "
17. Woche 6½ bis 7 "
18. Woche 7 bis 7½ "
19. Woche 7½ bis 8 "
20. Woche 8 bis 8½ "
21. Woche 8½ bis 8¾ "
22. Woche 8¾ bis 9 "
23. Woche 9 bis 9⅘ bis 9¼ "
24. Woche 9¼ bis 9⅖ bis 9⅖ "
25. – 28. Woche Zunahme etwa 100 Gramm je Woche
29. – 32. Woche Zunahme etwa 75 Gramm pro Woche = 10 Pfd. 150 g
33. Woche keine oder ganz geringe Zunahme
33. – 38. Woche bei Mastfutter noch 2 Pfd. Zunahme

Zu dieser Tabelle ergibt sich folgende Rentabilitätsberechnung: Für die säugende Häsin sind während der zwölf Wochen Säugezeit pro Tag 5 Pfg. Futtergeld erforderlich gewesen, in den ersten drei bis vier Wochen wurde das nicht aufgewandt, in den letzten Wochen war etwas mehr durch Kraftfutterzugabe erforderlich, so dass ein Durchschnitt von 5 Pfg. pro Tag in der Endsumme stimmt. Die zwölf Wochen alten Jungtiere haben mit der Häsin also 4,20 m. gekostet. Jetzt kostet jedes Jungtier für die nächsten zwölf Wochen 3 Pfg. pro Tag, macht 2,50 M., zusammen 12,50 M. Don den Aufzuchtkosten der ersten zwölf Wochen Häsin mit Jungen 4,20 M. rechne ich 3 M. den Jungtieren an, ergibt 15,50 M. Gesamtunkosten. Das hat der ganze Wurf mit 46 bis 47 ½ Pfund Fleisch jetzt gekostet. Das macht für das Pfund Lebendgewicht 32 bis 32 6/10 Pfg. Die Unterhaltungskosten steigern sich jetzt pro Tag um 1/2 Pfg., so dass die Zunahme von 11½ Pfund von der 25. bis 32. Woche =1,96 M. kostet. Jetzt ist die körperliche Entwicklung im Großen und Ganzen abgeschlossen und die Tiere nehmen hei demselben Futter nur noch unwesentlich zu. Das Pfund Lebendgewicht kostet jetzt genau 15,50 M. und 5 X 1,96 M. = 9,80 M. zusammen 25,30 M. geteilt durch 55 gibt pro Pfund genau 46 Pfg. Werden die Tiere nun gemästet und für das Mastfutter während der sechswöchentlichen Mastzeit ein Futtergeld von 4 Pfg. täglich angesetzt, so sind die zwei Pfund Zunahme mit 1,68 M. zu erreichen. Es kostet das Pfund Lebendgewicht am Schlusse der Mastperiode Ende der 38. Woche demnach 58 8/10 Pfg. Aus diesem Versuch geht ganz unzweifelhaft hervor, dass es bei reiner Fleischnutzung wirtschaftlich am vorteilhaftesten ist, die Tiere mit sechs Monaten zu schlachten.

Nun ist aber zu beachten, dass Lebendgewicht nicht etwa Nutzfleisch ist. Bei der Ausschlachtung ist mit 22 bis 25 Proz. Verlust für Balg, Läufe und ungenießbare Eingeweide zu rechnen. Beim Eigenverbrauch sind noch 8 bis 10 Proz. für Knochen in Abzug zu bringen, so dass zwei Drittel des Lebendgewichtes eines Tieres als Nutzungswert gerechnet werden können. Kleine, durch die Rasse bedingte Abweichungen nach unten und oben sind selbstverständlich auch noch vorhanden. Diese zu klären ist dem Einzelnen kaum möglich. Ich rege daher an, auf Kreisverbands- und sonstigen größeren Schauen einen diesbezüglichen Wettbewerb auszuschreiben, welche Tiere bzw. Rasse sich am besten prozentual ausschlachtet. Wenn dieser Wettbewerb, der eine wichtige Frage mit klären hilft, mit genügend Preisen bedacht wird. werden sich schon Teilnehmer finden. Auch dem bedauerlichen Mangel an ausgeschlachteten Tieren auf unseren Schauen wäre dadurch abzuhelfen.

Nun ist das Fell der mit sechs Monaten geschlachteten Kaninchen nicht viel wert, anders sieht es schon aus, wenn die Tiere acht Monate oder gar zehn Monate alt sind. Solche reifen Felle werden, wenn entsprechend gut behandelt, so bezahlt, dass nicht nur die Kosten der längeren Haltung glatt herauszuwirtschaften sind, sondern auch noch ein Überschuss zu erzielen ist. In den allermeisten Fällen kann daher zu dieser längeren Haltung der Tiere nur durchaus geraten werden.

Vom Dünger habe ich nichts erwähnt. Der Ankauf des Streumaterials und der für den anfallenden Dünger erzielte Preis halten sich gegenseitig die Waage.

Nun muss der Rechenstift auch hinsichtlich des Futterquantums feste Zahlen haben, die sich natürlich auf Futtermittel aufbauen müssen, die überall erhältlich sind und zweitens zur Ernährung der Kaninchen ausreichende Nährstoffe enthalten. Um unabhängig von Rasse und Alter der Tiere zu sein, sind feste Zahlen auch für die zu fütternden Tiere selber festgelegt. Danach braucht ein zehnpfündiges Tier täglich: und

  160 Gramm gutes Wiesenheu,
  200 Gramm Runkeln,
  50 Gramm Kartoffeln,
  20 Gramm Weizenkleie oder Gerstenschrot
  5 Gramm Nikulin

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass auch andere zur Fütterung der Kaninchen geeignete Futtermittel Verwendung finden können. Der billige Einkauf der Futtermittel kann auch auf die Rentabilität einer Zucht von maßgebendem, entscheidendem Einfluss sein. Ich kann hier nur immer betonen, dass allgemeingültige Normen zugrunde gelegt sind.

Nun ist mir selbstverständlich bewusst, dass die Tiere zur Zucht nicht vom Himmel fallen, dass die Stallanlage Geld kostet, dass Zuchttiere nicht ewig leben, dass die Stallungen abnutzen. Es ist hier, um die Berechnung auszubauen und zu fundieren damit zu rechnen, dass eine Häsin jährlich drei Würfe setzt und dass sie zwei Jahre zur Zucht benutzt werden kann. Wohlgemerkt, im Durchschnitt; Mütter, die nichts taugen, werden schon früher verschwinden müssen, dafür gibt es aber auch solche, die sich doppelt so lange als gute Zuchttiere bewähren. Die Kosten des Stalles sind alljährlich mit 10 Proz. zu amortisieren, auch das ist wiederum nur eine Durchschnittszahl; leicht gebaute Ställe sind vor dem zehnten Jahre bereits hin, gemauerte Ställe halten unter Umständen bedeutend länger.

Aus diesen Grundlagen heraus lässt sich alles Weitere leicht errechnen. Wer Garten- oder Hausabfälle, die sonst ungenutzt verkommen, verfüttern kann, oder wer die Hauptfuttermittel selber anbaut, dessen Gestehungskosten für ein Pfund Kaninchenfleisch sind natürlich geringere. Auch wer ab und zu einmal ein Tier nicht zum Schlachtpreis, sondern als Zuchttier absetzen kann, steigert die Einnahmen und entlastet damit das Ausgabenkonto. Darum soll auch die reine Nutzzucht nur auf der Rassezucht aufgebaut sein, denn es gibt kein Kreuzungstier, was an Genügsamkeit, Frohwüchsigkeit, Wohlgeschmack des Fleisches, Bescheidenheit der Aufzucht oder Widerstandsfähigkeit das für die gleichen Verhältnisse passende Rassetier übertreffen könnte. Schlachten kann ich jedes Rassetier, aber zu einem andern als dem bloßen Schlachtwert kann ich kein Kreuzungstier verkaufen, womit erwiesen ist, dass eine Nutzzucht auf Kreuzungstiere aufgebaut, ein wirtschaftlicher Rückschritt ist. Darum treibe eine Nutzzucht auf dem Boden der Rassezucht.

Bernhard Pickert
Anmerkungen und redaktionelle EinordnungBernhard PickertRedaktioneller Zusatz zum historischen Originaltext

redaktioneller Zusatz

Rezension:

Rentabilitätsfragen von Karl Königs (1928)

Überblick

Karl Königs’ Artikel aus Wahls Taschenkalender für Kaninchenzüchter 1928 ist ein bemerkenswert nüchterner, fast betriebswirtschaftlicher Versuch, die Rentabilität der Kaninchenzucht zu quantifizieren. Er richtet sich ausdrücklich an „kleine Leute“, die Kaninchenzucht als Nebenerwerb betreiben, und versucht, mit Zahlen und Tabellen eine realistische Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen zu schaffen.

Bereits zu Beginn formuliert Königs sein Kernproblem:

„Nur durch Versuche und durch genaue Buchungen ist es möglich, zu überzeugenden Zahlen und Schlüssen zu kommen.“

Damit grenzt er sich von der damals üblichen, eher gefühlten Erfahrungszucht ab.

1. Empirischer Ansatz

Königs arbeitet mit einem klar definierten Versuch: drei Deutsche Widder, standardisierte Wurfgröße, definierte Säugezeit, wöchentliche Gewichtserfassung. Er liefert eine detaillierte Wachstumstabelle und leitet daraus Futterkosten pro Pfund Lebendgewicht ab.

Beispiel:

„Das macht für das Pfund Lebendgewicht 32 bis 32 6/10 Pfg.“

Für 1928 ist das ein erstaunlich moderner, fast agrarwissenschaftlicher Ansatz.

2. Trennung von Emotion und Ökonomie

Königs erkennt, dass viele Züchter „Freude“ als ideellen Gewinn betrachten – und schließt diesen bewusst aus seiner Rechnung aus. Das ist methodisch sauber und macht den Text bis heute wertvoll.

3. Kritik an fehlender Buchführung

Seine Beobachtung, dass Züchter kaum Aufzeichnungen führen, ist zeitlos. Er schreibt:

„Nichts scheut der Durchschnittszüchter nämlich mehr als genaue Aufzeichnungen.“

Diese Kritik könnte man 1:1 in moderne Hobbyforen kopieren.

4. Rasse statt Kreuzung – ein ideologischer Kernpunkt

Königs argumentiert vehement gegen Kreuzungen und für reine Rassezucht. Sein Hauptargument: Nur Rassetiere lassen sich über Schlachtwert hinaus verkaufen.

historische Einordnung Inhaltliche Schwächen

1. Fehlende Berücksichtigung moderner Futterphysiologie

Die Futterrationen (z. B. 160 g Heu + 200 g Runkeln + 50 g Kartoffeln) sind aus heutiger Sicht unausgewogen. Protein, Energie, Rohfaser, Mineralien – all das wird nicht analysiert.

2. Überbetonung der Fellwirtschaft

1928 war das Kaninchenfell ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Heute ist es nahezu bedeutungslos. Damit verliert ein zentraler Teil seiner Argumentation seine Grundlage.

3. Rasseideologie

Seine Aussage

„Es gibt kein Kreuzungstier, was […] das Rassetier übertreffen könnte.“

ist aus heutiger Sicht widerlegt. Hybriden sind in der modernen Nutztierproduktion Standard (Geflügel, Schwein, Kaninchen).

4. Fehlende Arbeitszeitkalkulation

Königs rechnet ausschließlich Materialkosten. Arbeitszeit – heute ein entscheidender Faktor – bleibt unberücksichtigt.

Übertragbarkeit der Thesen in die Gegenwart

Was heute noch gültig ist

1. Buchführung ist entscheidend

Königs’ Forderung nach exakten Aufzeichnungen ist aktueller denn je. Digitale Tools (Apps, Tabellen, Zuchtsoftware) machen das heute leichter.

2. Schlachtalter um 5–6 Monate

Seine Erkenntnis, dass die Futterverwertung nach dem 6. Monat stark abnimmt, ist weiterhin korrekt. Moderne Mastlinien erreichen dieses Stadium allerdings schon nach 10–12 Wochen.

3. Futterkosten bestimmen die Rentabilität

Auch heute gilt: Futter = 60–80 % der Gesamtkosten. Königs’ Fokus auf Futtereffizienz ist zeitlos.

4. Stallkosten müssen amortisiert werden

Seine 10 %-Regel ist grob, aber als Denkmodell weiterhin brauchbar.

Was heute NICHT mehr übertragbar ist

1. Fellwirtschaft als Einnahmequelle

Heute praktisch irrelevant. Damit bricht ein zentrales Element seiner Rentabilitätsrechnung weg.

2. Rassezucht als Grundlage der Nutzzucht

Moderne Fleischkaninchenzucht basiert auf Hybridsystemen, nicht auf Rassen. Königs’ Argumentation ist historisch verständlich, aber fachlich überholt.

3. Futterrationen

Seine Rationen entsprechen nicht modernen Erkenntnissen über:

  • Energiebedarf
  • Aminosäuren
  • Rohfaserstruktur
  • Verhältnis von Calcium (Ca) zu Phosphor (P) im Futter

4. Arbeitszeit als „kostenlos“

Heute ist Arbeitszeit ein entscheidender Faktor besonders in Kleinbetrieben.

Fazit/Gesamturteil

Königs’ Text ist ein historisch wertvolles Dokument, das zeigt, wie früh landwirtschaftliche Rationalisierung in der Kleintierzucht begann. Seine Methodik – Versuch, Messung, Buchführung – ist modern. Seine Schlussfolgerungen sind jedoch stark von der Wirtschaftsstruktur der 1920er Jahre geprägt.

Übertragbar sind seine Denkweisen, nicht seine Zahlen. Sein Appell an Rationalität, Dokumentation und Kostenbewusstsein ist heute aktueller denn je.

Transparenz

Hinweis zur redaktionellen Aufbereitung

Kontrollierter ENZYK-Quellenimport. Historischer Haupttext, Quellenbilder und redaktionelle Zusätze wurden automatisiert aus dem Fachreihenarchiv übernommen. Vor Veröffentlichung redaktionell prüfen.

Quellennachweis

Historisches Original

Rentabilitätsfragen. K. Königs. Wahls TK 1928 – Original/PDF

Der Scan bzw. das Originaldokument ist als Nachweis zum Fachartikel hinterlegt.

Original/PDF mit Herkunft öffnen
Fehler: Inhalt ist geschützt !!