Fachartikel

Verwechslung von Tieren auf Ausstellungen (das Aus- und Einpacken der Tiere)

J. Heintz 1909 Seiten 169-174
Redaktionell aufbereitet

Verwechslung von Tieren auf Ausstellungen. J. Heintz.Wahls Taschenkalender 1909 – S. 169

„Wir werden alles aufbieten, um unsere Ausstellung zu einer glanzvollen zu gestalten." Mit diesem Schlagwort beginnt in der Regel die Einleitung zu den Veranstaltungen, welche wir unter dem Namen „Kaninchen – Ausstellungen" kennen. Mit diesem Schlagwort sage ich nicht ohne Überzeugung, denn diejenigen, die sich berufen halten, so weitgehende Versprechungen zu machen, sind recht selten in der Lage, ihr Wort auch nur zu Bruchteilen einzulösen. Meistens ist Überschätzung der eigenen Leistungen, oft ein mit scheinbarer Überlegenheit über die Geringfügigkeit der Materie behaftetes Gefühl, welches die Leiter von Ausstellungen beseelt, die Ursache, dass den Anforderungen einer gut geleiteten Ausstellung nicht genügt wird.

Die Schäden, die sich hieraus ergeben, kommen meist zu spät ans Tageslicht, d. h. erst, wenn die Ausstellungsmaschine im Gange ist. Das Jammern ist dann gewöhnlich groß, aber was hilft's, die Mißgeburt ist dann meistens geboren und nun muss sie auch weiter existieren. Ich will an dieser Stelle nicht alle von mir beobachteten Ausstellungsschäden hervorheben, die leicht hätten vermieden werden können, sondern will hauptsächlich Anregungen geben, welchen Gang eine gut geleitete Ausstellung einschlägt, und wie man sich als Ausstellungsleiter vor Verantwortlichkeit schützt.

Der Beschluss, eine Ausstellung abzuhalten, wird meist so frühzeitig gefasst, dass es bei gutem Willen nicht schwer halten dürfte, die nötigen Vorbereitungen von langer Hand zu treffen. Auf jeden Fall sollte jeder Ausstellungsleiter, der sich nicht auf persönliche Erfahrung stützen kann, nicht verfehlen, sich vom Verlag Dr. Poppe in Leipzig, das von E. Behrens geschriebene Büchlein schicken zu lassen: „Die Gründung und Leitung von Kaninchenzucht-Vereinen usw. nebst Anleitung zur Veranstaltung von Ausstellungen usw.“ Das ist das erste und wichtigste. Hat man dies eingehend studiert, so ist die Leitung der Ausstellung nur ein Kinderspiel. Ich möchte an dieser Stelle nur denjenigen Teil behandeln, der das Verwechseln von Tieren betrifft. Wann können Tiere verwechselt werden?

1. Wenn der Katalog nicht stimmt, und die Tiere werden nach dem falschen Katalog in die Käfige eingesetzt;

2. Wenn die Verkäufe nicht genau gebucht, in dem sogenannten Verkaufskatalog ausgestrichen und an den Käfigen als „verkauft“ bezeichnet werden;

3. Wenn beim Rücktransport keine Ordnung herrscht;

4. Wenn ein guter (?) Freund hingeht und vertauscht die Tiere zu seinem Vorteil. Der letztere Fall, der wohl nur sehr selten eintreffen dürfte, fällt unmittelbar unter das Strafgesetz, es würde die Ausstellungsleitung daher nur dann strafbar gemacht werden können, wenn strafbare Nachlässigkeit, wie z. B. mangelnde Aufsicht, oder die Verwendung von nicht verschließbaren Käfigen die nächste Gelegenheit zu dieser unerlaubten Handlung gegeben hätte. Ich will daher diesen Fall nicht weiter erörtern und zu den ersten drei Punkten zurückkehren.

1. Der Katalog.

Wie manche Ausstellungen trifft man nicht, bei welchen gerade der Katalog (Führer) eine Menge Unrichtigkeiten enthält. Und doch ist es nicht allzu schwierig, denselben fehlerlos herauszubringen. Die Angaben des Kataloges gründen sich auf die Anmeldebogen. Letzterer stellt einen Vertrag dar zwischen dem Aussteller und der Ausstellungsleitung. Der Aussteller meldet seine Tiere oder Produkte an und zahlt sein Standgeld. Die Leitung prüft die Anmeldung und sendet dem Aussteller nach Eingang des Standgeldes eine Benachrichtigung zu, dass seine Anmeldung richtig eingegangen und angenommen sei. Sonst kann es auch manchmal vorkommen, dass eine Anmeldung verloren geht, und die prompt gesandten Karnickel finden bei der Ausstellung kein Plätzchen mehr.

Schon bevor die ersten Anmeldungen eingehen, sind für jede Rasse je zwei Listen anzulegen, und zwar eine für Rammler und eine für Häsinnen. Bei Rassen, welche in mehreren Farben vorkommen, wie z. B. braune und gelbe Silber, schwarz-, blau-, gelb-, grau-weiße Holländer sind in den betreffenden Listen Unterabteilungen zu bilden und unter Umständen besondere Listen anzulegen, wenn eine reichliche Beschickung zu erwarten steht.

In diese Listen, welche etwa die nachfolgende Einrichtung haben dürften, sind die Eintragungen aus dem Anmeldebogen sorgfältig zu übertragen.

Mit der Übertragung ist selbstredend nicht zu warten, bis alle Anmeldungen erfolgt sind, sondern die Arbeit muss sofort in Angriff genommen werden, sobald die ersten Anmeldungen einlaufen. Die erledigten Anmeldebogen werden mit Hilfe eines Sonneckenschen Briefordners1) alphabetisch geordnet aufbewahrt. Nachdem sämtliche Anmeldungen erfolgt sind, werden die einzelnen Eintragungen in der Reihenfolge, wie die Klassen eingeteilt sind, fortlaufend nummeriert, zunächst mit Bleistift, damit bei etwaigen Irrtümern die nötige Berichtigung der Nummern leicht geschehen kann, und die vollständig geordneten Anmeldebogen zu einem Heft vereinigt. Es empfiehlt sich, diese Arbeit von einem Buchbinder machen zu lassen, denn es kommt auf Haltbarkeit an, da die Anmeldebogen recht häufig zum Nachschlagen gebraucht werden.

Sollten, wie dies häufig vorkommt, einzelne Aussteller mittels Postkarte anmelden, so ist, falls die Anmeldung angenommen wird, der Inhalt der Postkarte auf einen Anmeldebogen umzuschreiben und zum Beweise der Richtigkeit die Postkarte auf diesen Bogen aufzukleben.

Nun werden die Katalognummern, die nunmehr ermittelt sind, in die Anmeldebogen zurück übertragen und dabei gleichzeitig die Eintragungen nachgeprüft. Diese Arbeit muss genau und sorgfältig, am besten von zwei gewissenhaften Männern gemacht werden. Es stellen sich in der Regel einige frühere Versehen und Fehler heraus, die jetzt berichtigt werden müssen. Wenn diese Arbeit erledigt ist, werden die Anmeldebogen noch einmal daraufhin durchgesehen, ob bei allen Anmeldungen eine Katalognummer vermerkt ist. Auch diese Arbeit ist geeignet, etwaige Fehler aufzuklären. Wenn zur Vorbereitung des Kataloges diese Arbeiten alle gewissenhaft getan sind, kann der Ausstellungsleiter garantieren, dass der Katalog fehlerlos ist. Es bleibt lediglich noch eine genaue Korrektur des Druckabzuges übrig, um etwaige Druckfehler fernzuhalten.

Wenn auf diese Weise ein mustergültiger Katalog aus dem Druck kommt, würde ich empfehlen, beim Einsetzen der Tiere, was stets nach den Anmeldebogen geschehen muss, die Eintragungen im Katalog kenntlich zu machen, vielleicht durch Ausstreichen oder Ankreuzen der betreffenden Käfignummer im Katalog. Nach den Anmeldebogen muss das Einsetzen deshalb erfolgen, weil jedes Mal erst festgestellt werden muss, ob die zu einer Sendung gehörenden Tiere auch alle eingetroffen sind. Das kann man nicht nach dem Katalog. Das Einsetzen geschieht durch unbedingt zuverlässige, nüchterne Personen nach Anweisung des Leiters. letzterer gibt jedes Mal die Nummer des Käfigs an, und lässt diese auf der Kiste mit Blaustift oder Kreide vermerken. Es empfiehlt sich auch, dass die Ausstellungsleitung den Ausstellern zum Versand und zur Bezeichnung ihrer Tiere Versandadressen auf Karton zur Verfügung stellt, die etwa folgender Form entsprechen:

Auf diese Weise ist nicht nur das Einsetzen gesichert, sondern auch die Wiederverpackung behufs Rücksendung wesentlich erleichtert. Die leeren Kisten werden zweckmäßig, auch nach dem Alphabet, wenigstens nach den Anfangsbuchstaben sortiert, aufbewahrt. Auf diese Weise ist es möglich, dass bei der Rücksendung nicht lange gesucht zu werden braucht, sondern nach dem Anmeldebogen in laufender Reihenfolge die Kisten hervorgeholt werden. Es ist auf diese Weise unmöglich, dass ein Anmeldebogen etwa überschlagen wird.

Ist die letzte Bahnsendung ausgepackt, so nimmt man den Katalog, in welchem die Käfignummern der ausgepackten Ausstellungstiere angestrichen sind und vergleicht diese mit den Käfigen. Ist nun eine Nummer im Katalog angestrichen und der Käfig leer oder umgekehrt, so muss ein Fehler beim Auspacken gemacht worden sein, welcher sofort in Ordnung gebracht werden muss. Dieses Vergleichen der Käfige mit dem Kataloge muss während des Auspackens, am besten mehrere Male vorgenommen werden.

2. Verkäufe.

Die auf größeren Ausstellungen abgeschlossenen Verkäufe werden in ein Verkaufskonto eingetragen, nach Katalognummer, Besitzer, Käufer und Preis. Dem Käufer ist eine Quittung zu verabfolgen, zu welcher am zweckmäßigsten sogenannte Block-Quittungen benutzt werden, wovon durch Zwischenlegen eines Kopierbogens (Pauspapier) eine Abschrift für den Verein gewonnen wird. Diese ist sehr wichtig, um bei der späteren Rechnungsprüfung die Eintragungen in das Verkaufskonto ordnungsmäßig nachzuprüfen. Die Quittungsformulare sind vorher zu nummerieren, um sie später auf Vollzähligkeit zu prüfen. Vor Betätigung des Verkaufs empfiehlt es sich, einen Blick in den betreffenden Anmeldebogen zu werfen, um sich von der Richtigkeit der Katalogangaben zu überzeugen. Bei Eröffnung der Ausstellung ist es zweckmäßig, das Verkaufsbüro mit zwei Mann zu besetzen, da der Andrang dann gewöhnlich sehr stark ist, der eine hat alsdann die nötigen Prüfungen auszuführen, der zweite die Quittungen auszuschreiben. Sobald ein Verkauf abgeschlossen ist, muss auch Sorge dafür getragen werden, dass nicht ein Tier zweimal verkauft wird. Dies geschieht am besten unter Zuhilfenahme eines Kataloges, in welchem die betreffenden Nummern mit Farbstift durchstrichen werden. Gleichzeitig müssen auch die vorher bereit gehaltenen „Verkauft!" der Saalaufsicht übergeben werden, welche sie nach Anweisung des Verkaufsbüros an den Käfigen befestigt. Der Sicherheit wegen schreibe man die verkaufte Katalognummer auf die Rückseite des Täfelchens.

3. Der Rücktransport.

Es ist zweifellos, dass zum Wohlbefinden der Ausstellungstiere ein prompter, beschleunigter, aber auch gesicherter Rücktransport erforderlich ist. Dies ist schon deshalb notwendig, weil jede Minute des längeren Aufenthaltes auch Kosten verursacht und da erfahrungsgemäß infolge anderer Arbeit die Pflege der Tiere nicht mehr so gut ausgeführt werden kann, diese letzteren daher darunter zu leiden haben. Es sind daher für den Rücktransport umfassende Vorbereitungen zu treffen, namentlich sind die Frachtbriefe – auch für verkaufte Tiere schon so frühzeitig fertig zu stellen, dass sie nach Schluss der Ausstellung bereit liegen. Dieselben sind wieder dem Alphabet nach zu sortieren, so dass sie in derselben Reihenfolge liegen wie die Anmeldebogen. Die Räumung der Käfige beginnt nun mit der Ausgabe der Tiere, welche am Orte verbleiben. Hauptregel ist hierbei: Kein Aussteller holt sein Tier selbst aus dem Käfige heraus, sondern nimmt dieselben aus den Händen der Versandkommission. Dies gilt natürlich nur von solchen Ausstellungen, bei welchen nicht verschließbare Käfige im Gebrauch sind. Vorher ist schon festgestellt, ob und welche Tiere, die aus dem eigenen Orte herrühren, etwa verkauft sind. Diese werden selbstredend nicht mit zurückgegeben.

Nach dieser Arbeit geht man dazu über, die verkauften, bzw. verlosten Tiere einzupacken. Es ist auch hier zweierlei zu unterscheiden: Ausgabe der am Orte verbleibenden Tiere gegen Rückgabe der Verkaufsquittung bzw. des Gewinnloses. Soweit Versand dieser Tiere nach auswärts nötig ist, ist beizeiten dafür zu sorgen, dass passende Versandbehälter zur Stelle sind.

Wenn diese Tiere verpackt sind, geht es an den Hauptversand. Man fange nach den Anmeldebogen an und hat leichtes Spiel, da die Frachtbriefe und Kisten auch in derselben Reihenfolge aufbewahrt sind. Auch beim Verpacken empfiehlt sich nochmaliges Vergleichen mit dem Katalog schon wegen der in letzterem gekennzeichneten Verkäufe. Der Leiter macht jedes Mal die Angaben, welche Tiere zu verpacken sind und sein Hilfspersonal hat an der Hand, der mit Katalognummer bezeichneten Kisten stets die Kontrolle, dass die richtigen Tiere auch eingepackt werden. Wenn nach vorstehender Anweisung verfahren wird, so ist es beinahe unmöglich, dass Verwechselungen vorkommen, und außerdem infolge der durch die ordnungsmäßige Vorbereitung gewonnene 3eitersparnis eine rasche Arbeit und beschleunigter Versand möglich. Man beginne mit dem Verpacken der Tiere unmittelbar nach Schluss der Ausstellung, arbeite möglichst die Nacht durch, so dass zu den Frühzügen die vorher bestellten Rollfuhrwerke schon einen großen Teil abfahren können. Auf diese Weise ist es möglich, dass zum nächsten Mittag selbst die größte Ausstellung geräumt ist. Erwähnen möchte ich noch, dass bei ganz großen Ausstellungen die Arbeiten so verteilt werden, dass zwei selbständige Leiter das Einsetzen und Verpacken besorgen. In diesem Falle sind folgende Abweichungen erforderlich:

Die Anmeldebogen werden nicht zu einem Band, sondern zu zweien gebunden. Für die Aufbewahrung der Versandbehälter ist ein getrennter Raum oder in demselben Raume eine getrennte Abteilung zu benutzen. Die Verteilung geschieht dann nach dem Alphabet, so dass z. B. Leiter 1 die Buchstaben A bis K und Leiter 2 die von L bis Z bearbeitet. Wenn auf diese Weise die Arbeit geteilt ist, so wickelt sich selbst die größte Ausstellung in gleicher Weise wie eine solche geringeren Umfanges ab.

Also vorbereiten und immer wieder vorarbeiten und dann Ordnung! Ordnung ist das halbe Leben! Und bei der Leitung einer Ausstellung ist Ordnung die halbe Arbeit, die halbe Sorge. Möge die andere Hälfte nicht Unordnung sein, sie würde den Erfolg stets in Frage stellen.

J. Heinz-Crefeld.

1) Der Briefordner wurde 1886/1887 von Friedrich Soennecken (1848–1919) erfunden, einem deutschen Unternehmer und Pionier der Büroorganisation. Sein System revolutionierte die Büroarbeit – ähnlich wie der Locher, den er ebenfalls erfand.

Bernhard Pickert
Anmerkungen und redaktionelle EinordnungBernhard PickertRedaktioneller Zusatz zum historischen Originaltext

Zusammenfassung / Fazit

Verwechslung von Tieren auf Ausstellungen

Verfasser. J. Heintz, in Wahls Taschenkalender 1909 – 1910

Fazit

Der Beitrag von Josef Heintz zeigt eindrucksvoll, wie anspruchsvoll und detailreich die Organisation von Kaninchenausstellungen um 1909 war. Jeder Schritt – von der Annahme der Meldungen über die fehlerfreie Katalogerstellung bis hin zu Verkauf, Kontrolle und Rücktransport – beruhte vollständig auf handschriftlichen Listen, persönlicher Zuverlässigkeit und streng strukturierten Abläufen. Schon kleine Fehler konnten zu folgenschweren Verwechslungen führen, die den gesamten Ausstellungsbetrieb gefährdeten.

Besonders bemerkenswert ist der logistische Rahmen jener Zeit: Es war damals üblich und völlig legal, lebende Kaninchen als Stückgut per Eisenbahn über große Entfernungen zu versenden. Die Bahnbediensteten übernahmen während des Transports die Aufsicht und – wenn nötig – sogar die Versorgung der Tiere. Diese Praxis erleichterte zwar den überregionalen Austausch erheblich, stellte aber zugleich hohe Anforderungen an die korrekte Kennzeichnung, Dokumentation und Organisation der Sendungen. Jede Kiste musste eindeutig zuordenbar sein, jeder Frachtbrief stimmen, jede Nummer sorgfältig kontrolliert werden.

Gerade vor diesem Hintergrund gewinnt die Person des Autors zusätzliches Gewicht: Josef J. Heintz, ursprünglich in Grevenbroich ansässig und später in Crefeld wohnhaft, gilt als Erzüchter der Rasse Rheinische Scheckenkaninchen. Darüber hinaus amtierte er als Preisrichter und gehörte zu den renommiertesten Fachautoren seiner Zeit im Bereich der Rassekaninchenzucht. Seine praktischen Hinweise entspringen daher nicht nur organisatorischer Erfahrung, sondern auch tiefem fachlichem Verständnis und jahrzehntelanger Expertise.

Verglichen mit den heutigen Möglichkeiten digitaler Verwaltungssysteme, automatisierter Versandprozesse und streng regulierter Tiertransporte wird deutlich, welch enorme organisatorische Leistung die damaligen Ausstellungsleitungen erbrachten. Ohne digitale Hilfsmittel, ohne zentrale Datenbanken und ohne moderne Logistiksoftware gelang es ihnen, hunderte Tiere aus ganz Deutschland zu koordinieren, korrekt ein- und auszuliefern und Verwechslungen weitgehend zu vermeiden. Gerade dieser historische Aufwand unterstreicht, wie beeindruckend die Professionalität und Disziplin jener frühen Ausstellungsorganisationen tatsächlich war – und wie wertvoll die überlieferten Erfahrungen eines Fachmanns wie Heintz bis heute sind.

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