Prof. Dr. M. Tegtmeyer, Kiel – „Das Blaue Jahrbuch“ 1970
Das Kaninchen als jüngstes nutzbares Haustier Angesichts der ausgedehnten Zeitspanne und der auf vier Erdteile verteilten, weiträumigen Gebiete, in denen Wildtiere zu Haustieren umgewandelt wurden, wie auch angesichts der Zahl der Tierarten, die diesem Domestikationsprozeß unterworfen wurden, stellt die Erwerbung von Haustierarten das größte Experiment dar, das der Mensch mit Tieren unternommen hat. Die Überführung von Wildarten in den Haustier- stand trug der Menschheit mannigfachen Nutzen in materieller, aber auch in ideeller Beziehung ein und leistete zur Entfaltung der menschlichen Kultur einen sehr erheblichen Beitrag.
In der ca. 11 000 Jahre und somit bis in die mittlere Steinzeit zurückreichenden Haustiergeschichte, die mit der Domestikation des Schafes im nördlichen Irak um 9000 v. d. Zw. begann, findet man das Kaninchen als jüngstes gezähmtes Nutztier verzeichnet (siehe Übersicht). Zu der im Ausgang des vorigen Jahrhunderts aufgekommenen Pelztierzucht gehörige Tierarten unterliegen allerdings zum Teil schon viele Generationen hindurch der künstlichen Zuchtwahl und erwarben dabei mancherlei Besonderheiten, die als typische Domestikationserscheinungen zu werten sind. Vom Farmnerz gibt es z. B. zahlreiche Farbvarianten in Form von Mutations- und Kombinationsrassen, und die Haltungs- und Ernährungsweise dieses Pelztieres weicht erheblich von den Lebensgewohnheiten des Minks, seiner in Nordamerika als Wildtier vorkommenden Stammform, ab. Es fehlt den neuerdings vom Menschen gezüchteten Pelztierarten aber insgemein die für domestizierte Tiere charakteristische Zahmheit, weswegen sie nicht als Haustiere in der umfassenden Bedeutung dieses Begriffes gelten können.
Die Abstammung des Hauskaninchens
Bis in das gegenwärtige Jahrhundert hinein hat man die starke Verschiedenartigkeit von Rassen und Schlägen der Haustierarten hinsichtlich ihrer Größe sowie ihrer Form- und Farbmerkmale mit einer Kreuzung verschiedener Wildarten zu Beginn ihrer Domestikation zu erklären versucht. Die heute allgemein anerkannte Lehrmeinung besagt jedoch, dass sich jede Haustierart nur von einer einzigen Wildart herleitet. An die Stelle eines früher gültigen Artbegriffes, bei dem Unterschiede im Erscheinungsbild der Tiere als Artkennzeichen verstanden wurden, ist ein neuer, biologisch orientierter Artbegriff getreten, nach dem jede Tierart eine natürliche, und zwar entweder tatsächlich vorhandene oder doch mögliche, Fortpflanzungsgemeinschaft darstellt. Mit einer solchen Auslegung des Artbegriffes ist nicht mehr die Forderung verbunden, dass Angehörige ein und derselben Art in ihrer Merkmalsausbildung, d. h. in Größe und Typ, in Färbung und Art des Haar- oder Federkleides sowie in der Gestaltung bestimmter Körperteile, weitgehende Übereinstimmungen wie etwa die zu einer Haustierrasse gehörigen Individuen aufweisen. Innerhalb einer Tierart können sich vielmehr auf Grund einer unterschiedlichen Ausprägung von Merkmalen Unterarten ausbilden, deren Angehörige sich jedoch fruchtbar mit Individuen einer anderen, zur gleichen Art gehörenden Unterart paaren und dabei eine in der weiteren Generationsfolge sich gleichfalls als fruchtbar erweisende Nachkommenschaft erzeugen, weswegen sie und ihre Nachzucht der gleichen natürlichen Fortpflanzungsgemeinschaft zuzurechnen sind.

Jede Haustierart stellt mit allen ihren Rassen und zusammen mit ihrer wildlebenden Stammform eine solche natürliche Fortpflanzungsgemeinschaft dar. Neue Tierarten zu erzeugen hat die Haustierzucht nicht vermocht; die Domestikation von Wildformen hat demnach keinen Beitrag zur stammesgeschichtlichen Entwicklung der Tierwelt geleistet. Im Gegensatz zu der für Wildartenpopulationen typischen Einförmigkeit ist allerdings für domestizierte Tiere oft eine sehr beträchtliche Erweiterung ihres Variationsbereiches in der Merkmalsgestaltung kennzeichnend, wofür verschiedenartigste Typen und Rassen vieler Haustierarten ein eindrucksvolles Anschauungsmaterial liefern. Die heute allgemein anerkannte Auffassung der Abstammung jeder Haustierart von einer einzigen Wildart ist für Kaninchenzüchter deswegen besonders interessant, weil in ihren Kreisen lange an der Ansicht festgehalten wurde, dass an der Entstehung einiger Kaninchenrassen eine Hasenart als Kreuzungspartner des Kaninchens beteiligt gewesen sei. So sollte nach Angaben der älteren Fachliteratur für Kaninchenzucht zur Erzüchtung des Lapin beliér, der später unter den Namen „Französische Widder“ resp. „Deutsche Widder“ bekannten Rasse, der Kaphase (Lepus capensis) beigetragen haben, eine kleinere, sehr großohrige Hasenart, die in Afrika und Asien weit verbreitet ist und auf der Pyrenäenhalbinsel und auf Sardinien den Feldhasen vertritt. Für die Rasse des Hasenkaninchens nahm man an, dass sie aus Mischlingen von Feldhase (Lepus europaeus) und Kaninchen entstanden wäre. Um das sog. „Leporiden“-Problem, nämlich um die Frage der Bastardierungsmöglichkeit von Hasen mit Kaninchen, ist ein langwieriger und heftiger Meinungsstreit geführt worden. Bei genauen Untersuchungen von vermuteten oder angeblich nachweisbaren „Leporiden" im Sinne solcher Hasen-Kaninchen-Kreuzungen haben sich jedoch immer die vermeintlichen Kreuzungsprodukte als artreine Kaninchen oder Hasen erwiesen.
Feldhase und Wildkaninchen sind keineswegs so nahe miteinander verwandt, wie es auf Grund gewisser Ähnlichkeiten der beiden Tierarten in ihrem äußeren Erscheinungsbild leicht den Anschein erwecken kann. In ihrer Lebens- und Fortpflanzungsweise lassen Hasen und Kaninchen erhebliche Unterschiede erkennen: Der Feldhase ist ein auf der Erdoberfläche lebender, zu schnellem Lauf über weite Strecken befähigter Einzelgänger mit 42- bis 44tägiger Tragezeit, dessen sehend und mit einem vollständig ausgebildeten Fell geborene Junge Nestflüchter sind; das Wildkaninchen ist demgegenüber ein auf engerem Raum in Kolonien lebendes, Höhlen grabendes Tier mit 30- bis 31tägiger Trächtigkeit, dessen blind und ohne Fellbekleidung geborene Junge als Nesthocker zu bezeichnen sind. Die Unterschiede beider Tierarten in ihrem Verhalten finden in einer Verschiedenartigkeit körperbaulicher Merkmale ihre Bestätigung, die am Schädel und Vorderlaufskelett besonders deutlich in Erscheinung tritt: Im Gegensatz zum Kaninchen hat der Feldhase eine geräumigere Nasenöffnung und größere Choanen (rachenseitige Nasenausgänge) als das Kaninchen. Die dem Kaninchen eigentümliche Vordergliedmaßenbildung steht offenbar zu seiner Grabtätigkeit in enger Beziehung (siehe Abbildung 1-3).


Die Tierkunde des vorigen Jahrhunderts verzeichnete Hasen und Kaninchen noch als Angehörige der gleichen Gattung Lepus (Hase). Im neueren zoologischen Schrifttum findet man das Kaninchen jedoch auf Grund von Besonderheiten seiner Lebens- und Fortpflanzungsweise sowie seiner anatomisch- physiologischen Abweichungen gegenüber den Arten, die der Gattung Lepus angehören, einer selbständigen Gattung zugeordnet. Hier wird das Europäische Wildkaninchen nach der binären Nomenklatur des zoologischen Systems als Oryctolagus cuniculus (LINNE 1758) bezeichnet. Das erste, Grabhase bedeutende Wort zeigt die Gattung (genus), das zweite Wort die einzige von der Gattung Oryctolagus (LILLJEBORG 1874) vorhandene Art (species) an, bei der 5 Unterarten (subspecies) unterschieden werden. Als eine solche Unterart konnte H. Nachtsheim das nur reichlich meerschweinchengroße und sich auffallend wild gebärdende Porto-Santo-Kaninchen nachweisen: Die Paarung dieses Kaninchens mit kleinen, im Mittelmeergebiet vorkommenden Wildkaninchen und mit Hermelinkaninchen erwies sich als möglich und erbrachte fortpflanzungsfähige Nachkommen. Durch das Gelingen dieser Züchtungsexperimente wurde die Annahme von Charles Darwin und Ernst Haeckel widerlegt, dass sich das Porto-Santo-Kaninchen im Verlauf einer mehr als 400jährigen Isolierung zu einer selbständigen Art entwickelt habe.
Die Leporarien der Römer als Vorstufe der Domestikation des Kaninchens
In den Eiszeiten war das Europäische Wildkaninchen, das vordem ein größeres Verbreitungsgebiet in Europa hatte, auf die Südwestspitze des Erdteils zurückgedrängt. Als Charaktertier Spaniens wurde es den Phöniziern bekannt, die 1100 v. d. Zw. hier Handelskolonien gegründet haben. Dem Buch „Vom Wildtier zum Haustier" des Genetikers Hans Nachtsheim, dass eine Fülle interessanter Ausführungen über die Entwicklung der Kaninchenzucht enthält, ist zu entnehmen, dass der heutige Landesname Espana Spanien, der sich von dem lateinisch Wort Hispania ableitet, auf eine phönizische Benennung des Landes zurückgeht, die das häufige Vorkommen von Kaninchen auf der Iberischen Halbinsel zum Ausdruck bringen sollte. Spanien bedeutet demnach „Kaninchenland“. Die Römer lernten in ihrer 201 v. d. Zw. erworbenen Provinz Spanien die Kaninchenjagd mit dem Frettchen und den Verzehr der als Leckerbissen geschätzten Nestjungen des Kaninchens kennen, worüber u. a. Plinius in seinem Naturgeschichtswerk berichtet, das er im 1. Jahrhundert n. d. Zw. verfasst hat.
Die Anfänge der Haustierwerdung des Kaninchens werden zumeist in das späte Altertum verlegt mit Bezug auf die in der Römischen Republik schon vor der Zeitwende praktizierte Haltung von Kaninchen in sog. „Leporarien“. Darunter sind auf größeren Flächen eingerichtete, von hohen Mauern umgebene Gehege zu verstehen, in denen ursprünglich Feldhasen wie auch in den Alpen beheimatete Schneehasen, späterhin aber ebenfalls Kaninchen gehalten wurden, welch letztere sich in diesen Gehegen leicht fortpflanzten. Angaben über die Kaninchenhaltung in Leporarien finden sich in der Abhandlung des Historikers und Politikers Varro ( v. d. Zw.) über die Landwirtschaft, ferner in der Erdbeschreibung des aus Griechenland stammenden Geographen Strabo (63 v. d. Zw. 20 n. d. Zw.) und in der schon erwähnten „Historia naturalis“ von Gajus Plinius Secundus (2479). Eine solche Haltungsform kann indessen nur als eine Vorstufe der Domestikation des Kaninchens bezeichnet werden: Mit ihr nahm der Mensch zwar das Kaninchen in seine Obhut, indem er dem Tier Schutz vor seinen natürlichen Feinden bot; auch eine gewisse Vorsorge des Menschen für die Ernährung und Fortpflanzung der in den Leporarien gehaltenen Kaninchen ist vorstellbar. In ihrer Lebens- und Fortpflanzungsweise haben sich jedoch die Gehegekaninchen der Römerzeit wohl kaum wesentlich von ihren in Freiheit lebenden Artgenossen unterschieden, zumal Wildkaninchen im Gegensatz zu Hasen von Natur aus nur einen verhältnismäßig eng begrenzten Lebensraum beanspruchen.
Von den Einwohnern der Iberischen Halbinsel übernahmen die Römer möglicherweise den dort gebräuchlichen Namen des Tieres. Seine latinisierte Form „cuniculus“ ist in weiteren Abwandlungen in fast alle Kultursprachen übergegangen und – wie bereits erörtert als ein Teil der wissenschaftlichen Benennung des Europäischen Wildkaninchens erhalten geblieben.
Die Ansiedlung von Kaninchen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes
Die in geschichtlicher Zeit erfolgte Ausbreitung des Kaninchens auf dem Erdball wurde durch den Menschen veranlasst im Interesse einer Vermehrung vorhandener Jagdtierarten um eine weitere, ihm nützlich erscheinende Wildart. Aus dem Altertum, dem Mittelalter und der Neuzeit sind zahlreiche Versuche bekannt, Kaninchen als Nutzwild an Orten einzubürgern, an denen sie bis dahin nicht heimisch waren. Zu diesem Zweck wurden Wildkaninchen und in neueren Zeiten auch Zahmkaninchen entweder in freier Wildbahn ausgesetzt oder in natürlich bzw. künstlich abgegrenzten Bezirken angesiedelt, die als Kanincheninseln, -werder, -berge oder -gärten bezeichnet wurden. In der von Eduard Hahn zusammengetragenen Sammlung von Quellenmaterial über die Einbürgerung des Kaninchens in verschiedenen Gegenden Deutschlands finden sich folgende Angaben: 1407 Einrichtung eines Kaninchenwerder im Schweriner See, 1592 Vorkommen von Kaninchen auf der damals noch mit dem Felsmassiv verbundenen Düne von Helgoland, 1684 Aussetzen von Kaninchen bei Warnemünde durch einen Rostocker Ratsherrn, 1699 Vorhandensein eines Kaninchenbestandes auf der Insel Juist.
Verpflanzungen von Kaninchen als freilebende Tiere haben oft schwerwiegende Schäden zur Folge gehabt. Das geht aus häufigen Mitteilungen über Landverwüstungen durch Kaninchen hervor, mit denen solche Einbürgerungsversuche unternommen waren. Die Geschichte des Kaninchens beginnt, wie Eduard Hahn *1858; †1928 in seinem 1896 erschienenen Buch „Die Haustiere und ihre Beziehungen zur Wirtschaft des Menschen" hervorhebt, mit Berichten von Landplagen, die durch Massenvermehrungen dieses Tieres verursacht wurden. Aus dem einschlägigen Schrifttum seien folgende Beispiele von Kaninchenplagen aus verschiedenen Zeitaltern der Menschheitsgeschichte angeführt: Das Überhandnehmen von Kaninchen auf den Balearen zur Zeit des Kaisers Augustus (63 v. d. Zw. – 14 n. d. Zw.), das die Bewohner dieser jetzt zu Spanien gehörenden Inselgruppe im westlichen Mittelmeer veranlasste, in Rom militärische Hilfe zu erbitten; das Aufgeben der ersten Ansiedlung auf der unweit von Madeira gelegenen Insel Porto Santo wegen der Verwüstung der Äcker durch eine starke Vermehrung der dort 1418 ausgesetzten Kaninchen; die 1736 durch eine Kaninchenplage erfolgte Vertreibung der Siedler von der unweit von Sardinien gelegenen St.-Peters-Insel und die 1859 durch die Freilassung von 24 (?) Kaninchen in einem Park der Hafenstadt Geelong im Staate Viktoria ausgelöste Vermehrungslawine des Kaninchens in Australien, deren Bekämpfung in wenigen Jahrzehnten zu einem nationalökonomischen Problem wurde. Für Kaninchenzüchter sind Beobachtungen von besonderem Interesse, die eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit des Kaninchens bei seiner Überführung in solche Gebiete erkennen lassen, in denen es sich mit fremdartigen und für diese Tierart augenscheinlich schwierigen Umweltbedingungen auseinandersetzen musste: Kaninchen, die 1874 zur Versorgung von 146 auf den Walfängern und Fischern mit Frischfleisch auf den Kerguelen ausgesetzt wurden, haben sich auf dieser weit nach Süden im Indischen Ozean gelegenen Inselgruppe gut eingewöhnt, obschon sie hier ein rauhes Klima vorfanden und seit der Ausrottung des Kerguelenkohls an den für sie zugänglichen Stellen auf angeschwemmte Tangpflanzen als hauptsächliche Nahrungsquelle in der unwirtlichen Jahreszeit angewiesen sind. Im australischen Busch sind Kaninchen zu Klettertieren geworden, die in Sträuchern ihrer Nahrungssuche nachgehen, und auf dem Pik von Teneriffa hausen sie in Lavaspalten, die keine Grabtätigkeit zulassen. Solche Anpassungsmöglichkeiten an ungewohnte Umweltverhältnisse dürfen wohl als Hinweis darauf gewertet werden, dass es sich beim Kaninchen keineswegs um eine Tierart handelt, die von Natur aus bezüglich ihrer Lebenskraft besonders schlecht ausgerüstet ist, was man in Anbetracht der bekannt hohen Verlustquoten bei der Kaninchenaufzucht wohl vermuten könnte. Dass die durchschnittlichen Aufzuchtergebnisse in der Kaninchenzucht, die vom Standpunkt des Nutztierzüchters gewiss als unzulänglich zu betrachten sind, vor allem auf einer ungenügenden Zuchtwahl hinsichtlich des Zucht- und Aufzuchtvermögens sowie auf Haltungs- und Fütterungsfehlern beruhen, kann als sehr wahrscheinlich gelten. Zur Beurteilung diesbezüglicher Verhältnisse ist es nützlich, sich daran zu erinnern, dass unser Wissen um spezielle Bedürfnisse des zur intensiven Fleischproduktion genutzten Kaninchens hinsichtlich seiner Haltungs- und Ernährungsweise noch manche Lücke aufweist im Vergleich zu den Erkenntnissen, die auf diesen Gebieten für wirtschaftlich wichtigere Haustierarten gewonnen wurden und für eine intensiv betriebene Tierproduktion genutzt werden können.
Literaturverzeichnis
1. Donndorff, J. A., Zoologische Beyträge zur XIII. Ausgabe des Linnéischen Natursystems, 1. Band Die Säugethiere, Leipzig 1792
2. Gesner, J. M., Chrestomathia Pliniana oder Auserlesene Stellen aus C. Plinii Secundi Historia Naturalis, Jena 1723
3. Hahn, E., Die Haustiere und ihre Beziehungen zur Wirtschaft des Menschen, Leipzig 1896
4. Hehn, V., Kulturpflanzen und Hausthiere in ihrem Übergang aus Asien nach Griechenland und Italien sowie in das übrige Europa, 2. Aufl. Berlin 1874, 8. Aufl. Berlin 1911
5. Lenz, H. O., Zoologie der alten Griechen und Römer, Gotha 1856
6. Nachtsheim, H., Vom Wildtier zum Haustier, 2. Aufl. Berlin und Hamburg 1949
7. Cajus Plinius Secundus, Naturgeschichte, übersetzt von G. Große, 1. Band, Frankfurt a. M. 1781








