Neue Rassen aus dem Osten

Von Alfons Födisch, Jena – „Das Blaue Jahrbuch“ 1996

Während der Überarbeitung des Einheitsstandards des ZDK für die Neuauflage 1991 wurde uns, den Mitgliedern der Kommission zur Vorbereitung des Beitritts der Kaninchenzüchter des ehemaligen VKSK zum ZDK, die Möglichkeit gegeben, Kaninchenrassen, ehemals im Standard sozialistischer Länder anerkannt, in den Einheitsstandard 1991 einzubringen. Wir betrachteten diesen Schritt zunächst als eine Notwendigkeit vor allem solchen Züchtern gegenüber, welche sich mit diesen Rassen schon mehrere Jahre genetisch beschäftigt hatten und deren Tiere bereits auf Ausstellungen bewertet worden waren.

Es ist natürlich unverkennbar, dass es bei diesen nachstehend erläuterten Rassen hinsichtlich der Standardforderungen noch einiges zu verbessern gilt. Hinzu kommt, dass auf Grund der züchterisch nicht immer einfachen Kriterien wie Spalterbigkeit bei den Mecklenburger Schecken, Großmardern und Siamesen oder solchen Rasseforderungen wie eine schwarzgespitzte Granne auf heller Deckfarbe bei den Schwarzgrannen, die Verbreitung dieser Rassen noch sehr schwach ist.

Heute sollten die ehemaligen Spezialzuchtgemeinschaften und jetzigen Clubs, die sich für die Züchtung bzw. Erhaltung dieser Rassen engagiert haben, bemüht sein, Züchter dafür zu begeistern, so dass auch diese Rassen im Einheitsstandard ihre Berechtigung finden. Es ist erfreulich, dass es dabei schon wirkungsvolle Unterstützung von Züchterfreunden aus den alten Bundesländern gibt, wie sie konkret zur 20. Bundeskaninchenschau in Nürnberg in der Rasse Siamesen zum Ausdruck kam.

Nachdem im „Blauen Jahrbuch 1992“ durch Züchterfreund Alfred Franke über die Mecklenburger Schecken ausführlich berichtet wurde, sei mir noch hinsichtlich der Zeichnung dieser Rasse eine kleine Anmerkung gestattet. Die ursprüngliche Fassung im Einheitsstandard bezüglich der Kopfzeichnung beinhaltete hin- sichtlich des Stirnflecks keine direkte Forderung. Mit der erweiterten Auflage 1992 wurde dies nun generell bei allen Mantelschsckenrassen richtig formuliert. Ich zitiere: „In der Mitte der Stirnpartie muss ein weißer Stirnfleck auftreten". Fehlt dieser Stirnfleck, so handelt es sich bei der Bewertung um einen leichten Fehler. Diese Forderung ist sicher verständlich, denn mit dem Fehlen dieses Stirnflecks ist ein gänzlich einfarbiger Kopf, ein schwerer Fehler, nicht mehr weit entfernt. Nun einige Ausführungen zu den Rassen Großmarder, Siamesen und Schwarzgrannen.

Großmarder

Die Initiativen zur Herauszüchtung der Großmarder gingen von Züchterfreunden des Marderclubs aus. Nach Aussagen des Obmannes Joachim Kapp hat sich dabei der Züchterfreund Hartmut Höft aus Römhild verdient gemacht. Für diese große Marderrasse sowie auch für die Mecklenburger Schecken wurde mehrfach in Fachzeitungen als Grund der Herauszüchtung eine gewisse Forderung zur Weißfleischerzeugung in der ehemaligen DDR angeführt. Diese Meinung kann ich keinesfalls teilen, denn dazu gab es genügend Mittelrassen, bei denen man mittels Kreuzung bessere Wachstumseffekte erreichen kann als bei spalterbigen Rassen. Die Tatsache, dass Marderkaninchen sehr frohwüchsig sind und als Alttiere nicht selten über 3,5 kg an Gewicht erreichen, war der wirkliche Anlass für diese Clubzüchter. Die Vorstellungen zur Gewichtsforderung waren 4,0 kg, es sollte also eine Mittelrasse entstehen, deren Gewicht zur oberen Grenze für Mittelrassen tendierte. Diese Gewichtsvorstellungen waren natürlich nur mittels Kreuzungsversuchen mit Rassen dieser Gewichtsklasse und dar- über möglich. Man suchte u. a. den Erfolg mit der Einkreuzung von Havannakaninchen, Blauen Wienern und Großchinchilla, bis man dann die günstigsten Voraussetzungen in der Kreuzung Weiße Neuseeländer x Marderkaninchen, braun erkannte. Hieraus entstanden Nachzuchttiere mit bis zu 4,3 kg. Hinsichtlich der zu erhaltenden Rassemerkmale des Marderkaninchens zeigte sich der Kreuzungsversuch Weiße Neuseeländer mit homozygoten Mardern zunächst am günstigsten. Dabei sollen schon, nach Aussage von Zfrd. Kapp, in der F1 Generation 100% Tiere gefallen sein, welche im Rassewert den heterozygoten Marderkaninchen sehr nahe kamen. Fell, Deckfarbe und Zeichnung waren natürlich noch unterschiedlich. Das Gewicht dieser Tiere war max. 3,8 kg. Einerseits brachte die Einkreuzung von WN für diese neue Rasse in Körperform und Bau gewisse Vorteile. Es entstanden aber dabei auch solche Nachteile wie reichliche Haarlänge und wenig Stabilität des Grannenhaares sowie die Durchsetzung von Deckfarbe und Abzeichen mit weißen Haaren sowie eine Aufhellung der Unterfarbe, speziell in Haarbodennähe.

Gewicht, Körperform und Bau

Das Normalgewicht beträgt über 4,0 kg bei einem Mindestgewicht von 3,0 kg und einem Höchstgewicht von 5,0 kg. Der Körper ist leicht gedrungen, vorn und hinten gleich breit und gut bemuskelt. Der Kopf ist kräftig, die Ohren sind fleischig und in der Länge zum Körper passend. Die Rückenlinie ist ebenmäßig und hinten gut abgerundet. Die Läufe sind kurz und kräftig.

Im Körperbau gilt es solche Mängel wie eckige Hinterpartien, abstehende Schenkel und lose Fellhaut abzubauen. Rumpfbreite, Ohrenlänge und Stabilität der Ohren bereiten auch noch Probleme.

Das Fell soll mittellang sein, dicht in der Unterwolle und gleichmäßig begrannt. 94

Deckfarbe, Abzeichen und Unterfarbe

Großmarder sind nur als Braunmarder in heller bis mittlerer Farbabtönung zugelassen. Das lichte Braun der Deckfarbe verläuft nach den Flanken hin heller, wobei Schenkel und Schulterpartie etwas dunkler sind. Backen, Brust und Bauch sind hellbraun. Die Augenfarbe ist braun, rötlich durchleuchtend, die Krallen sind dunkelhornfarbig. Marderkaninchen dunkeln in der Deckfarbe nach. Deshalb sollte das Alter der Tiere, zwecks Beschickung der zeitlich unterschiedlichen Ausstellungen, vom Züchter gut geplant werden. Zu den Abzeichen gehören die dunkle Maske, ohne scharfe Abgrenzung in Augenhöhe auslaufend, die dunkel gefärbten Läufe, Ohren, Blume und Augeneinfassung. Der Rückenstreifen ist ebenfalls dunkel und ca. 10 cm breit, seitlich nicht scharf abgegrenzt. Es ist besonders auf die unerwünschte Durchsetzung der Deckfarbe und der Abzeichen mit weißen Haaren zu achten. Die Unterfarbe ist im Rückenbereich dunkel bzw. bläulich und an den helleren Seiten grau, in einen gelblichen Farbton übergehend. Es ist besonders darauf zu achten, dass die Unterfarbe bis zum Haarboden reicht. Eine weiße Haarbodenaufhellung ist unzulässig.

Marderkaninchen sind spalterbig, und es erfolgt in der Nachzucht eine Aufspaltung in reinerbige dunkle Marder sowie reinerbige Russenkaninchen und in sogenannte helle Marder als Bastardform, woraus die Ausstellungstiere hervorgehen. Die dunklen Marder, welche, genetisch betrachtet, die eigentliche Rasse verkörpern, sind wegen ihrer relativ unattraktiven Fellfarbe als Ausstellungstiere nicht anerkannt.

Siamesen

Die Siamesenkaninchen mit ihrer hellen Deckfarbe und den zarten Abzeichen sind keine Rasse, welche in den letzten Jahren her- ausgezüchtet wurde. Bekanntgeworden sind sie schon in den zwanziger Jahren, als Altmeister Friedrich Joppich aus Brieselang solche hellen Tiere in Würfen von Marderkaninchen vorfand. Die Siamfärbung ist ja aus der Katzenzucht bekannt, und auch bei den Kaninchenrassen Satin, Widderzwerge und überhaupt bei den Zwergkaninchen ist diese im Einheitsstandard anerkannt. Aus Berichten zur Rasse ist zu entnehmen, dass wohl in früheren Jahren das Thüringerkaninchen mit eingekreuzt worden sei, jedoch für eine elfenbeinfarbige Deckfarbe in den Seiten und Flanken war dies sicher nicht von Vorteil. Aus gewisser Unkenntnis heraus, erhalten oft Tiere mit kräftigem rußigem Anflug in den Seiten und Flanken in der Farbbewertung leider noch hohe Punkte. Sie sollten richtiger von der Bewertung ausgeschlossen werden. Auch zeigen Tiere noch gelegentlich Andeutungen von Farbzonen im Bereich der Unterfarbe. Siamesenkaninchen müssen aber entsprechend ihrer Erbformel ambCDg/anbCDg = Gelbsiamesen sowie ambCdg/ anbCdg Blausiamesen frei von jeglichen Farbzoneneinlagerungen sein, die Wildfarbigkeit ist bei ihnen verdrängt. Farbtypische Siamesen, miteinander verpaart, spalten in ihrer Nachkommenschaft auf in Albino, russenfarbige Tiere, farbtypische und Dunkelsiamesen. Diese F1- Generation in ihrer unterschiedlichen Färbung kann zur weiteren Zucht verwendet werden. Dabei gilt es zu beachten, dass keine fehlfarbigen Tiere mit gleicher Färbung untereinander verpaart werden. Denn aus solchen Paarungen entsteht kein Tier, welches farblich den Standardforderungen gerecht wird.

Gewicht, Körperform und Bau

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Die Gewichtsforderungen unterscheiden sich nicht von den Marderkaninchen mit einem Normalgewicht von über 2,5 kg. Auch in der Körperform und im Bau gibt es die Forderung nach einer leicht gedrungenen Form, in der Rückenlinie ebenmäßig und in der Hinterpartie gut abgerundet. Der Kopf ist kurz, die Ohren sind fleischig und in der Länge zum Körper passend. Die Fellhaut liegt fest am Körper an, ohne jegliche Wammenbildung. Das Fell soll dicht in der Unterwolle sein, jedoch in der Begrannung nicht zu hart. Die Haarlänge beträgt etwa 2,5 cm.

1,0 Siamesenkaninchen, gelb. Züchter: Alfred Meitner Foto: Wolters

Deckfarbe, Abzeichen und Unterfarbe

Die Deckfarbe ist bei den Gelbsiamesen hell elfenbeinfarbig. Schultern und Schenkelpartien sind etwas dunkler bis bräunlich. Die Augenfarbe ist braun und rot durchleuchtend, die Krallen sind dunkelhornfarbig. Bei den Blausiamesen ist die Deckfarbe hellcremefarbig bis elfenbeinfarbig. Die Augenfarbe ist blaugrau, die Krallenfarbe hornfarbig. Die Abzeichen sind nicht so intensiv gefärbt wie bei den Marderkaninchen. Bei den Gelbsiamesen im Farbton graubraun, bei den Blausiamesen mehr graublau. Zu den Abzeichen zählen die nicht scharf abgegrenzt in Augenhöhe auslaufende Maske, die Ohren, Läufe, Blume und ein etwa 8 cm breiter Rückenstreifen. Die Stirnpartie ist hell, entsprechend der Deckfarbe. Auch die Unterseite der Blume ist aufgehellt. Da der Farbton der Abzeichen im Ver- gleich zum Marderkaninchen zarter ist, erscheint auch der Rückenstreifen nicht so intensiv. Die Unterfarbe ist bei beiden Farbenschlägen hellcremefarbig. Eine leicht zonenmäßig abgesetzte Unterfarbe ist fehlerhaft, eine stark abgesetzte Unterfarbe ist ein schwerer Fehler.

Schwarzgrannen

Diese Kombinationsrasse entstand nach Fachberichten in den sechziger Jahren zunächst in der Bundesforschungsanstalt Celle. Genetisch betrachtet ist sie ein Zuchtprodukt resultierend aus dem Chinchillafaktor achi“ mit dem Gelbfaktor „b“. Die Ausgangstiere waren Großchinchilla und Rote Neuseeländer. Zunächst entstanden aus dieser Verpaarung in der F1-Generation gleichgefärbte, schwarzwildfarbige Tiere. Bei der weiteren Verpaarung dieser F1- Generation untereinander kam es vereinzelt zu diesen hellen Tieren mit braunen Augen mit mehr oder weniger über den ganzen Körper verteilter dunkler Begrannung.

Erbgenetisch hatte damals Dr. Niehaus weiße Tiere mit braunen Augen in dieser Erbfolge erwartet. Jedoch diese über der Deckfarbe auftretende dunkle Begrannung stellte eine überraschende Anlage dar, welche man sich umgekehrt als Silberfaktor erklärte. Denn bei Silberrassen ist das Grannenhaar im oberen Bereich weiß gespitzt und bei den Schwarzgrannen schwarz gespitzt. Damals fanden diese Tiere als Rasse aber keine größere Verbreitung. In den siebziger Jahren wurde diese Rasse erneut kombiniert aus Kleinchinchilla und Sachsengoldkaninchen herausgezüchtet. Intensiv damit beschäftigt haben sich Züchterfreund Gerd Hermann aus Auerswalde, die Züchterfreunde Weidemann aus Chemnitz und hinsichtlich der Zwergkaninchen Helmut Wuzik aus Berlin.

Bisher waren die Schwarzgrannen nicht sehr zahlreich auf Ausstellungen zu sehen. In der Körperform bedarf es noch einiger Züchterarbeit, um diese Rasse den Kleinchinchillas in Form und Bau näherzubringen. Auch die, entsprechend dem Standard, geforderte schwarze Granne muss klarer und kräftiger in Erscheinung treten. Dabei sollte der daraus resultierende rußige Schleier im Bereich des Rückens, der Seiten und der Flanken nicht nur als eine etwas melierte Abdeckung in Erscheinung treten, welche sich als ein relativ verschwommenes Farbbild darstellt. Auch der dunkle Ohrenränderanflug muss dabei beachtet werden.

Gewicht, Körperform und Bau

Das Normalgewicht beträgt über 2,5 kg, das Mindestgewicht 2,0 kg und das Höchstgewicht 3,25 kg. In der Körperform soll diese Rasse gedrungen, walzenförmig, dabei der Rasse Kleinchinchilla nahekommend, sein. Die Rückenlinie ist ebenmäßig und hinten gut abgerundet. Der Kopf mit breiter Stirn- und Schnauzenpartie sitzt kurz am Rumpf. Die Ohren sind fleischig und an den Enden gut abgerundet. Das Fell ist sehr dicht in der Unterwolle mit gleichmäßiger, elastischer Begrannung.

Deckfarbe, Gleichmäßigkeit und Unterfarbe

Die Deckfarbe ist am ganzen Körper weiß. Das Deckhaar überragen schwarzgespitzte Grannen, welche gleichmäßig über den ganzen Körper verteilt sein sollen. Im Bereich der Wildfarbigkeitszonen wie Bauch, Blumenunterseite, Augenringe, Kinnbackeneinfassungen, Genickkeil, Innenseiten der Läufe, gibt es keine schwarzgespitzten Grannen. Die Augenfarbe ist dunkelbraun, die Krallenfarbe hornfarbig. Der farbliche Gesamteindruck wird bestimmt von der weißen Deckfarbe und dem darüber erscheinenden hellen bis mittleren rußigen Schleier ohne farbliche Abweichungen. Die Unterfarbe ist am ganzen Körper rein weiß. Ein leicht bläulicher Anflug in der Unterfarbe ist fehlerhaft und eine direkte blaugraue Unterfarbe ist ein Ausschlußfehler.

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Bernhard Pickert
1948 am Stadtrand von Berlin geboren und im elterlichen Einfamilienhaus mit großem Garten aufgewachsen, kam ich seit frühester Kindheit in den Kontakt mit dem dort gehaltenen Kleinvieh, wie etwa der Milchziege, Hühnern, Enten, Kaninchen und einem großen Haushund. Damals eine normale Situation, denn Kleintierhaltung nebst Bewirtschaftung der eigenen Scholle war weit verbreitet, denn die Erzeugung von Gartenbau- und Tierischen Erzeugnissen unterstützte die familiäre Eigenversorgung, in einer gerade nicht im Überfluss strotzenden Zeit, gleich nach dem 2. Weltkrieg. Erinnerung an diese Zeit ist noch wach, als ich als Grundschüler bei der Futterbeschaffung des heimischen Viehs helfen musste. Für die Enten wurde beispielsweise in den damals vorhandenen Entwässerungsgräben Entengrütze gefischt und für die Kaninchen Grünfutter von den überall noch vorhandenen, brach liegenden Freiflächen geholt. Derweil sich die Zeit hinsichtlich der Versorgungslage verbesserte, wurde von den Eltern das Kleinvieh alsbald reduziert. Kaninchen, die für den Festtagsbraten vorgesehen waren, aber blieben. Als in der Nachbarschaft einer der heimischen Kleintierzuchtvereine eine Ausstellung veranstaltete, kamen mir erstmals Rassekaninchen zu Gesicht. Die Veranstalter erkannten meine Begeisterung für Tiere und in dessen Folge wurde ich als 12jähriger Junge in den ortsansässigen Verein aufgenommen. Meine leidenschaftliche Verbundenheit zur organisierten Rassekaninchenzucht wurde somit geweckt, was schließlich dazu führte, mich umfassend mit diesem Thema zu beschäftigen und über Jahrzehnte Literatur und anderweitige schöne Dinge zusammenzutragen, die irgendwie eine Verbindung zum Kaninchen haben. Wohlwissend, dass es andere ähnlich begeisterte Idealisten gibt, ist über Jahrzehnte ein Archiv entstanden, welches Elemente dokumentiert, auf welche anderswo kaum direkter Zugriff besteht. Initiator für diese bleibende „Leidenschaft“ ist eigentlich der 1983 verstorbene Fachautor und Kleintierkenner Werner Karl Georg Moebes, welchen ich 1970 bei einer Kleintierausstellung kennen lernte und sogleich von seiner Persönlichkeit und seinem umfassenden Wissen begeistert war.