Heidrun Eknigk Finsterwalde _ „Das Blaue Jahrbuch“ 2008

Nicht alles, was in unseren Zuchten mit Blick auf das Erbgeschehen scheinbar schnell sichtbar wird, muss auch dominant sein. Das gilt ganz besonders für den reizvollen Erbgang der Holländerscheckung, der gern als dominantes, sich durchsetzendes Erbmerkmal für so manche Weißdurchsetzung unterschiedlichen Grades „her halten“, muss, weil da zuvor nirgendwo auch nur ein weißes Haar im Fell der Alttiere zu sehen war. Nur weil hier und dort nach einer Fremdverpaarung von Tieren, zum Beispiel bei einfarbigen Rassen, eine Nachzucht geboren wird, die unerwünschte Weißdurchsetzungen offenbart, sehr schnell weiße Haare, Flecken, Flächen oder Krallen präsentiert, lässt dies keine gesicherte Aussage zu, der Holländerfaktor sei in seiner Wirkungsweise dominant. Vielmehr deuten solche Vorkommnisse (auch in geringem Maß) darauf hin, dass in den vorangegangenen Zuchten, aus denen solche Tiere stammen, nicht akribisch genug auf kleinere Weißmerkmale geachtet wurde. Gut gezupft wird aus einem Farbentier vielleicht ein gutes Ausstellungstier, doch in der Zucht – wer weiß, wo weiß ist.

Die Holländer-Scheckung (auch Platten- oder Gürtelscheckung genannt) ist rezessiv. Die Annahme, die Scheckung werde dominant vererbt, resultiert sicherlich aus den bereits genannten Erfahrungen bei Fremdverpaarungen, wonach nach dem Einsatz neuer Zuchttiere mit latenten Holländer-Anlagen ganz schnell einmal Weiß zutage tritt, aber nicht vermutet wird. Eine solche verbohrte Aussage aber entbehrt jeden wissenschaftlichen Beweises. Doch ist nicht die Geschichte der Holländerkaninchen ein beredtes Zeugnis dafür, dass dieser Scheckungstyp zwar bisher als älteste Scheckungsform bekannt ist, aber niemals hinsichtlich der Scheckung von etwas Konstantem die Rede war? Auch dann nicht, wenn Folgendes geschieht:

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Kreuzt jemand – aus welchem Grund auch immer – farbige Tiere mit Albinos, ist mit Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass die daraus folgende farbige Nachzucht auch weiße Merkmale im Fell aufweist. War das farbige Tier wie auch das Albino bereits Träger der rezessiven Anlage für die Plattenscheckung, so wird diese Nachzucht unvollständige Zeichnungsmuster ausbilden. Sie sind dann allerdings nur insoweit der Holländerzeichnung ähnlich, wie „Klein- s-Faktoren“, vorhanden sind und wirksame Allele bilden können (Allele die einander entsprechenden, jedoch im Erscheinungsbild eines Lebewesens sich unterschiedlich auswirkenden Gene homologer Chromosomen).

Die so interessanten Zeichnungsbilder unserer Holländerkaninchen resultieren aus vielen zur Wirkung kommenden Faktoren s. Das bedeutet, die Nichtscheckung (S) dominiert über die Scheckung (s). Erst wenn viele kleine s in der Lage sind, jeweils „paar- weise", (Allele bildend) ins Erbgeschehen „einzugreifen“, kann auch ein weißes Holländermerkmal in Form eines Fleckes, einer Fläche oder als weiße Kralle entstehen.

Bezogen auf die Scheckung, muss unbedingt gesagt werden: Das gesamte Zeichnungsbild, alle farbigen Zeichnungsmerkmale, unterliegen grundsätzlich der Reinerbigkeit der jeweiligen Farbenschläge. Die weißen Anteile bei unseren Holländerkaninchen sind somit Ergebnisse der variierenden Holländerscheckung s/s. Infolge der streuenden Zeichnung war schon die These im Umlauf, Holländerkaninchen seien spalterbig. Das ist falsch! Solange der Züchterwahn nicht dahin geht, Farben zu mixen, wird ein schwarz-weißes Holländerpaar immer eine schwarz-weiße Nachzucht bringen. Gleichermaßen gilt dies für alle anderen anerkannten Farbenschläge.

Ebenso verhält es sich mit der Scheckung. Es wird immer nur eine Holländerscheckung vererbt, auch dann, wenn sie fernab vom gewünschten und standardisierten Zeichnungsbild auftritt.

Wie kommt es nun zu der unberechenbaren Streuung der Scheckungsmerkmale?

Nun gibt es – und darin liegt die große Faszination der Holländerzucht eine ganze Anzahl von diesen kleinen, sich der Nichtscheckung unterordnenden Scheckungsfaktoren, die sich in ihrer Anzahl und Art in den jeweiligen Erbvorgängen zwar anhäufen lassen (s1, s2, s3…), ohne dass man wüsste, mit wie vielen Faktoren man es im Einzelnen zu tun hat. Allein die Zucht, die Paarung passender Tiere miteinander, kann ein wenig des Rätsels Lösung bringen. Aber auch hier gilt der von mir so oft geprägte Satz: Nicht der erste oder einzelne, erfreulich stimmende Wurf eines Zuchtpaares ist reliabel (= verlässlich).

Man weiß, Holländerkaninchen nähern sich der Farblosigkeit umso mehr, je mehr paarige Scheckungsfaktoren s…/s… vorhanden sind. Mit sehr hoher Möglichkeit der Bildung von Allelen der kleinen s-Faktoren wirkt die Entpigmentierung nicht nur schnell im Haarkleid, sondern ergreift sogar die Iris. Korrekter gesagt: Die Scheckung berührt auch die Irisfarbe. Dieser Effekt heißt im wissenschaftlichen Fachjargon „Heterochromie", und bedeutet verschiedene Färbung, z. B. eben bei der Iris. Diese kann aber, auch bei einem sonst korrekt gezeichneten Holländerkaninchen, marmorierte und zweifarbige Augen bewirken, bei extremer Scheckung sogar die Iris beider Augen in ein klares Blau verwandeln. Dieses Blau ist dann identisch mit den blauen Augen leuzistischer Tiere Weißen Wienerkaninchen (WW), jedoch nicht auf den Leuzismus zurückzuführen. Dies hielt auch ich fälschlicherweise lange Zeit für wahrscheinlich. Ich ordnete lange das Auftreten gänzlich blauer Augen in unserer damaligen Zucht schwarz- weißer Holländer dem Leuzismus zu beziehungsweise vermutete eine Kopplung/einen Zusammenhang zwischen Leuzismus und Holländerfaktoren. Das ist allerdings nirgends wissenschaftlich belegt und nicht begründet.

Nachtsheim sprach im Fall der Heterochromie hinsichtlich der Augenfarbe bei H von dem Dunkelbraun und dem Blau, was aber mit Blick auf den jeweiligen Farbenschlag durchaus auch das Blau- grau der blau-weißen H betreffen kann. Und wer sich einmal mit der Zucht der Holländerkaninchen befasst, wird ganz schnell dahinterkommen beziehungsweise erkennen, wie intensiv diese kleinen „s“ agieren.

Selbst in gestandenen, bewährten Linienzuchten bleibt es nicht aus, dass Nachzuchttiere nicht das gewünschte, farbige Zeichnungsbild eines Holländers aufweisen. Sogar überwiegend weiße Tiere mit sehr wenig Farbe können sich in den Nestern befinden.

Die Faktoren s – wohlbemerkt: die klein geschriebenen, rezessiven – werden, wie jede andere Erbanlage auch, jeweils zur Hälfte vom Vater- und Muttertier an die Nachzucht gegeben. Es bleibt ein Zufall, wie viele s-Anlagen vom Vater und wie viele von der Mutter zusammentreffen, damit bei den Nachkommen ein bestimmtes, standardgerechtes Zeichnungsbild entstehen kann. Denn diese Anlagen sind an eine ganze Anzahl von Chromosomen gebunden, die Chromosomen aber sind bei der Verschmelzung von Samen- und Eizelle frei austauschbar.

Freie Erklärung zum Vererbungsmechanismus der kleinen s

Ich wiederhole gern: Die Anlage für die Plattenscheckung ist bereits im Wildfell/Urtyp vorhanden. Entgegen allen Behauptungen, die Holländerzeichnung sei dominant, soll hier der Ablauf der Entwicklung in freier Form und nur zur Erläuterung demonstriert werden.

Wäre dieser Faktor dominant, würde es sofort nach einer Kreuzung mit vermutlich nicht diese Anlage tragenden Tieren in voller Wucht und Stärke sichtbar werden. Aber es ist nun mal so: Es kann immer nur so viel Scheckung sichtbar werden, wie sich im neuen Individuum zwei ss zu einem Paar treffen.

Und das sieht, bildlich erklärt, so aus – Zeichenerklärung: s = Plattenscheckung; S = keine Plattenscheckung

Tier Nr. 1 hat beispielsweise folgende Anlage: SSSSSs/ssSSSS

Das soll bedeuten, es ist ein Tier, das aus seiner grauen Vorzeit die Anlage für die Scheckung erhalten hat. Sichtbar ausgebildet wird hier nichts, weil keine kleinen s/s zusammentreffen und somit keinen Einfluss auf die Zeichnung haben. Es ist keine Allelebildung möglich.

Nun kommt Tier Nr. 2 ins Spiel – gleich welcher Rasse oder Farbe – denn es geht hier nur um die Darstellung, wie die Zeichnung durch Allelebildung begünstigt wird. Nehmen wir an, das zweite Tier verfügt bereits über eine sichtbare Scheckung mit den angenommenen Anlagen: ssssss/sssSSs

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1. Tier 2. Tier (keine Allele, keine Scheckung) (Scheckung durch vier Allele)

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F₁ könnte dann z. B. so aussehen und anhand der paarigen s/s bei jedem Nachzuchttier ist zu erkennen, inwieweit gegenüber dem ersten Tier eine Anhäufung, aber auch im Vergleich zu dem zweiten Tier eine Abschwächung der Scheckungsmöglichkeit stattgefunden hat.

In allen Nachzuchten sorgen zwei paarige s/s im Vergleich zum Tier 1 für eine sehr schwache Zeichnung, die z. B. eine leichtere Weißdurchsetzungen in der Behaarung sein kann. Im weiteren Vergleich Nachzucht und Elterntier Nr. 2 verbleiben jeweils zwei Allele s/s und reduzieren die Wirkung der vorhandenen Scheckung theoretisch um die Hälfte. Erkennbar ist die Chance der weiteren Möglichkeit, dass in Folgepaarungen die Plattenscheckung zu neuen „Mustern“, führen kann. Ich unterstreiche: Diese Darstellung dient nur der Erklärung!

Darin begründet sich das, was viele Zuchtfreundinnen und Zuchtfreunde als „problematische Zucht ansehen“ „ die Spannung, die diese Zucht so liebenswert macht. Da die Anzahl der H-Faktoren (s…) sicher groß ist, steigen die Kombinationsmöglichkeiten unbegrenzt und unberechenbar. Jeder Züchter weiß, hinsichtlich der Zeichnungsbilder gleicht kein Tier dem anderen wie aus dem sprichwörtlichen Ei gepellt. In der geschlechtlichen Vererbung gilt diese Aussage für alle Rassen. Wir haben es bei einer rassereinen Zucht immer mit Lebewesen zu tun, die sich gleichen, aber bei gleichen Tieren (trotz sehr naher Zucht) ist niemals dieselbe Erbanlage so augenscheinlich wie eben beim Holländerkaninchen.

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Eine aussagekräftige Darstellung der vielfach möglichen Zeichnungsbilder dokumentierte Prof. Nachtsheim einmal, wonach der Pigmentverlust in 19 Schritten – vom Vollfarbentier bis hin zum gänzlich weißen Tier – dargestellt ist. (Hinweis: Prof. Nachtsheim: „Wildtier“, Verlag Paul Parey, Berlin – Hamburg, 2. Auflage, 1949, S. 81)

Auch Heinrich Niehaus stellte in seinem Buch schematisch in 20 Schritten die „Aufhellung des Haarkleides“, dar und sagt aus: „Sind nur wenige Holländerfaktoren vorhanden, so macht sich das durch weiße Krallen und/oder weiße Büschel an der Stirn, Nase oder anderen Körperstellen bemerkbar. Bei vermehrter Anwesenheit findet eine Ausdehnung der weißen Flecken statt, die in extremen Fällen über zahlreiche Zwischenstufen bis zu fast weißen Tieren führt. Vermutlich spielen bei der Ausprägung der Holländerzeichnung auch Modifikationsgene eine wesentliche Rolle.", (Grafik: „Heinrich Niehaus: „Unsere Rassekaninchen“, Band I, Verlagshaus Reutlingen, Oertel + Spörer, 1986.)

Ich wage die Ergänzung, dass bereits bei einfarbigen Rassen die kleine, bei Ausstellungstieren noch „zupfbare“, Weißdurchsetzung ein Hinweis ist, dass der Holländerfaktor in geringem Maß seine Anwesenheit bekundet.

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Diese Streuung des Zeichnungsbildes belegt zudem, die Holländerscheckung ist keinesfalls dominant, da sonst gleich viele weiße Nachkommen zu erwarten wären. Vereinzelt tritt nur ein Exemplar mit hoher H-Scheckung auf. Abschließend ein Wurfgeschwisterpaar aus 2006, das ebenfalls die heterozygote Form des H-Faktors „Klein-s“, verdeutlicht. Be- merkenswert ist hier, dass fast weiße Tier hatte keine klaren blauen Augen, sondern, dem Farbenschlag folgend, blaugraue.

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Das Beispiel „Scheckung“, aus meiner Neuzucht darf man durchaus auf gefestigte Zuchten übertragen, sobald in diese ein neues Tier eingebracht wird. Auch hier ist mit solchen Vorkommnissen durchaus zu rechnen.

Für die geschätzten Zuchtfreunde, die lieber dem Modernen folgen, nun kurz Dutchgenetics in internationaler Sprache.

International folgt die Vererbung der Aussage:

The Du Loci has three different genes in it: Du, and du(w), and du(d). The genes are incompletely dominant, with Du being the most dominant. (Quelle nicht notiert)

Das bedeutet, die alternativen Formen des Gens sind

Du = keine Holländerscheckung/dominanter Faktor

dud = Holländerscheckung (dark) – dunkel – eine Zeichnung ist gegeben/rezessiver Faktor

duw = Holländerscheckung (white) starkes Weißaufkommen / rezessiver Faktor

Dutch = Holländer

Der-rezessive-Hollaenderfaktor.-Heidrun-Eknigk.-Bl.-Jahrbuch-2008.-S.119

Die Variablen der Dutch-Scheckung liegen folglich zwischen starker Zeichnung bis hin zu einem überwiegenden Weiß, wobei man bei einem standardnahen Tier nur von der du/du-Zeichnung aus geht. Wenn in englischsprachiger Beschreibung gesagt wird, Gene, wie diese beiden dud und duw, verhalten sich unvollständig dominierend, dann verleitet das wohl zur Annahme, sie seien manchmal dominant.

Eine Fachübersetzung ist nur mit Vorsicht einer Sprachübersetzung gleichzustellen. Unvollständig dominierend heißt in diesem Fall: unvollkommen; unabgeschlossen und bezieht sich allein auf die Wirkungsweise, die ideal etwa zwischen den beiden dud und du liegt/liegen kann.

Vielleicht ist es gerade bei der Holländerscheckung am verständlichsten, wenn sowohl die internationale Scheckung als auch die deutsche Symbolik nach Nachtsheim gebräuchlich bleiben.

Ich begründe diese Aussage damit, dass der Sprung vom einfarbigen Tier (dud) bis zu dem (Holländer-)Vertreter mit starkem Weiß- aufkommen (duw), also mit einer sehr starken/hohen Scheckung, doch sehr groß ist.

Wo bitte wäre also dieses überzeichnete Holländerkaninchen aus einer bislang „scheinbar“, gefestigten Zucht einzuordnen? Es fielen hier aber niemals überwiegend weiße Tiere, wie oben gezeigt.

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Bernhard Pickert
1948 am Stadtrand von Berlin geboren und im elterlichen Einfamilienhaus mit großem Garten aufgewachsen, kam ich seit frühester Kindheit in den Kontakt mit dem dort gehaltenen Kleinvieh, wie etwa der Milchziege, Hühnern, Enten, Kaninchen und einem großen Haushund. Damals eine normale Situation, denn Kleintierhaltung nebst Bewirtschaftung der eigenen Scholle war weit verbreitet, denn die Erzeugung von Gartenbau- und Tierischen Erzeugnissen unterstützte die familiäre Eigenversorgung, in einer gerade nicht im Überfluss strotzenden Zeit, gleich nach dem 2. Weltkrieg. Erinnerung an diese Zeit ist noch wach, als ich als Grundschüler bei der Futterbeschaffung des heimischen Viehs helfen musste. Für die Enten wurde beispielsweise in den damals vorhandenen Entwässerungsgräben Entengrütze gefischt und für die Kaninchen Grünfutter von den überall noch vorhandenen, brach liegenden Freiflächen geholt. Derweil sich die Zeit hinsichtlich der Versorgungslage verbesserte, wurde von den Eltern das Kleinvieh alsbald reduziert. Kaninchen, die für den Festtagsbraten vorgesehen waren, aber blieben. Als in der Nachbarschaft einer der heimischen Kleintierzuchtvereine eine Ausstellung veranstaltete, kamen mir erstmals Rassekaninchen zu Gesicht. Die Veranstalter erkannten meine Begeisterung für Tiere und in dessen Folge wurde ich als 12jähriger Junge in den ortsansässigen Verein aufgenommen. Meine leidenschaftliche Verbundenheit zur organisierten Rassekaninchenzucht wurde somit geweckt, was schließlich dazu führte, mich umfassend mit diesem Thema zu beschäftigen und über Jahrzehnte Literatur und anderweitige schöne Dinge zusammenzutragen, die irgendwie eine Verbindung zum Kaninchen haben. Wohlwissend, dass es andere ähnlich begeisterte Idealisten gibt, ist über Jahrzehnte ein Archiv entstanden, welches Elemente dokumentiert, auf welche anderswo kaum direkter Zugriff besteht. Initiator für diese bleibende „Leidenschaft“ ist eigentlich der 1983 verstorbene Fachautor und Kleintierkenner Werner Karl Georg Moebes, welchen ich 1970 bei einer Kleintierausstellung kennen lernte und sogleich von seiner Persönlichkeit und seinem umfassenden Wissen begeistert war.

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